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Oute Waal Maulwurf Wand | ||||
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Oute Waal/Mollen-Mauer; ein Tableau mit Maulwürfen und ihren Gängen (Dezember 2019) | ||||
| Künstler | Ingrid Pasmans | |||
| Jahr | 1996 | |||
| Material | Emaille auf Stahl | |||
| Ort | Oetewalerstraat, Amsterdam Ost | |||
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Oute Waal Ja Maulwurf Wand (1996) ist ein künstlerisches Kunstwerk im Amsterdam Ost. Die Arbeit wurde von Stadsdeel Oost (das hier sein Büro hatte) und dem Amsterdam Fund for the Arts initiiert.
Es handelt sich um eine Reihe von Tableaus, die vom Künstler entworfen wurden Ingrid Pasmans (amby, 1964). Sie sind an der befestigt Stützmauer die den Höhenunterschied zwischen den Standorten der ersteren aufrechterhalten muss Zivilkrankenhaus (hoch) und die Oetewalerstraat (niedrig). Der Künstler wurde inspiriert von Maulwürfe die hier seit Jahrhunderten Tunnel bohren und graben. Für die Bilder von Maulwürfen und Maulwurfnestern verwendete sie Abzüge aus einem Buch aus dem Jahr 1897, als dieses Viertel (neu) gestaltet wurde. Gemäß dem Brauch wurden die verschiedenen Teile dieser Drucke durch Buchstaben gekennzeichnet, gekennzeichnet durch a Legende an anderer Stelle auf der Seite. Der Künstler verwendet diese Buchstaben auch im Rendering, lässt sie dann aber in die Geschichte driften (hier zu anderen Tableaus). Eines der Tableaus zeigt auch eine alte Karte mit der Angabe Oute Waal (oetewaal). Hinter dieser Stützmauer könnten sich die ganzen Maulwürfe, Maulwurftunnel und Maulwurfnester befinden. Die anatomische Karte des Maulwurfs/Maulwurfnests weist auch auf den Zweck des Gebäudes über der Stützmauer hin; es war der Betriebskomplex des Zivilkrankenhauses. Das Gesamtkunstwerk misst 30 mal 1 Meter und besteht aus Email auf Stahl und gleicht darüber hinaus einer Verschmelzung von Tapeten, Spitzen aus einer Krankenstation.
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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