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EIN übertreiben ist ein Beschleunigung von a Wagen oder Motorrad.
Allgemeines
EIN übertreiben ist ein System, in dem die Kardanwelle (Radseite des Getriebe) dreht sich schneller als die Kurbelwelle (Motorseite). Die Bedeutung lässt sich leicht aus der kaum genutzten niederländischen Sprache „Überbeschleunigung“ ableiten. Dies können die obersten Gänge bei Fahrzeugen mit fünf oder mehr Gängen oder ein separates System neben dem Getriebe sein. Ein Overdrive wird verwendet, wenn das Fahrzeug die Geschwindigkeit erreicht hat, um:
- Motordrehzahl reduzieren (erhöhte Motorlebensdauer)
- den Geräuschpegel reduzieren
- Benzin sparen
Der Overdrive hat den Nachteil, dass er Paar stark verringert, was zu einem Traktionsverlust führt. Infolgedessen ist die Höchstgeschwindigkeit mit Overdrive manchmal niedriger als die Höchstgeschwindigkeit einen Gang niedriger.
Der Overdrive ist der einzige wirkliche Gang in einem Getriebe. Es ist tatsächlich das einzige Getriebe, das dafür sorgt, dass sich die Kardanwelle (Radseite) schneller dreht als die Kurbelwelle (Motorseite). Bei allen anderen Übersetzungsverhältnis die Kardanwelle dreht sich langsamer als die Kurbelwelle und das sind daher Verzögerungen. Ausgenommen hiervon ist die Eins-zu-Eins-Verbindung, die auch als bezeichnet wird Preis direkt wird genannt.
Eigentlich ist es nicht so wichtig, ob sich die Kardanwelle schneller oder langsamer dreht als die Kurbelwelle. Immerhin gibt es auch eine Übersetzung im Differential. Am Ende werden an den Rädern Umdrehungen pro Sekunde in Meter pro Sekunde umgerechnet und man kann nicht von Beschleunigung oder Verzögerung sprechen.[Quelle?]
Versionen
mechanisch
Bis in die 1970er-Jahre waren Pkw in der Regel mit einem Vierganggetriebe ausgestattet. Nach dem Ölkrise die Hersteller stellten massiv auf fünf Gänge um, von denen der fünfte als Overdrive ausgestattet war. Der Overdrive-Effekt wurde durch einen zusätzlichen Gang im Getriebe erreicht. Inzwischen kommen sogar schon Sechs- oder Siebengang-Getriebe zum Einsatz.
Elektrohydraulischhydr
Um den Overdrive-Effekt zu erzielen, gibt es eine weitere von der Firma gebaute Struktur Laycock de Normanville von Sheffield. Auf der Kardanwelle ist ein zusätzliches Getriebegehäuse montiert, in dem a epizyklisch Getriebemechanismus, der den zusätzlichen Gang erzeugt. Diese werden elektrisch-hydraulisch betätigt, meist mit einem Schalter am Schalthebel oder einem Schalter an der Lenksäule. Der Vorteil dieses Systems besteht darin, dass der Overdrive-Effekt auf weitere Gänge des Seriengetriebes angewendet werden kann, beispielsweise sowohl auf den dritten als auch auf den vierten Gang.
Ein Overdrive dieses Typs wurde von Volvo im Volvo Amazon 123 GT, das Volvo 140 /240er Serie Und durch Triumph, ebenso gut wie MG bei verschiedenen Modellen.