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Das Ozonschicht oder Ozonatmosphäre ist eine Schicht im Stratosphäre, zwischen etwa 15 und 50 Kilometer Höhe,[1] in denen relativ viele Ozon Die Erdatmosphäre schützt das Leben auf der Erde, indem sie einen Teil der schädlichen Strahlung der Sonne blockiert. Zum Beispiel wird der schädlichste Teil der ultravioletten Strahlung des Sonnenlichts durch die Ozonschicht blockiert.
Das Ozon in der Stratosphäre entsteht durch Sauerstoffmoleküle gespalten unter dem Einfluss von ultraviolett Strahlung. Die Spaltprodukte werden Sauerstoffradikale erwähnt. Diese Radikale reagieren mit einem anderen Sauerstoffmolekül zu Ozon. Dieses Ozon absorbiert sehr leicht ultraviolette Strahlung und bildet dann wieder Sauerstoff und ein freies Sauerstoffradikal. Das Radikal reagiert erneut mit Sauerstoff und erzeugt ein neues Ozonmolekül. Somit bleibt dieses instabile Molekül in beträchtlichen Konzentrationen vorhanden. Die Ozonkonzentration in der Stratosphäre beträgt maximal 10 ppm. Das ist hundertmal so viel Ozon, wie in der Atemluft als akzeptabel gilt.
Die blaue Farbe der Ozonschicht ist in der Dämmerung sichtbar, da Ozon ein blaues Gas ist (gelbes und oranges Licht wird absorbiert). In der Dämmerung legt die Sonnenstrahlung aufgrund des sehr kleinen Einfallswinkels einen weiten Weg durch die Ozonschicht zurück.
Auf 16. September Der Ozonschicht wird alljährlich beim Internationalen Tag zur Erhaltung der Ozonschicht Aufmerksamkeit geschenkt.[2]
Reduzierte Dicke
Die Dicke der Ozonschicht hat vor allem seit der die 80er des 20. Jahrhundert abgelehnt. Über Südpol ist immer im Frühling für einige Zeit verschwand mehr als die Hälfte des Ozons. Auch oben Die Niederlande und Belgien die Ozonschicht ist dünner geworden, obwohl der Rückgang viel geringer ist. Auch hier ist dieser Ozonabbau am stärksten im Frühling, während in der Herbst kaum weniger wurde gemessen.
Vor allem am Ende des Winter 1995-1996 und 1996-1997 war die Ozonschicht über den Niederlanden und Belgien außergewöhnlich dünn. Dies hing wahrscheinlich mit der besonderen Wetterlage in Westeuropa und sehr niedrigen Temperaturen zusammen Temperaturen in der Ozonschicht, wodurch der Abbau durch ozonabbauende Stoffe gefördert wird. Ozonabbauer sind zum Beispiel cfks, Stoffe, die in Kühlschränke und Styropor bearbeitet wurden. Sie stehen unter dem Einfluss von UV-Licht aufgebrochen zu Radikale, die mit Ozon reagieren und bilden Chlormonoxid und molekularer Sauerstoff:
Zwei Chlormonoxid-Radikale werden dann stabiler Chlorperoxid Formen:
Am 1. Januar 1989 wurde es Montreal-Protokoll die Verwendung ozonabbauender Stoffe weltweit einzuschränken. Diese Maßnahmen scheinen Wirkung zu zeigen: Beobachtungen zeigen, dass die Menge an ozonabbauenden Stoffen in der Atmosphäre abnimmt und sich die Ozonschicht 2006 langsam erholt.
Es wird voraussichtlich bis zur zweiten Hälfte des 21. Jahrhundert bevor die Ozonschicht vollständig zurückgewonnen ist. Auch dann sind wir noch nicht aus dem Wald, denn die erhöhte ultraviolette Strahlung auf der Erde, die durch die dünnere Ozonschicht weniger Strahlung blockiert, wirkt erst viel später. Die ultraviolette Strahlung auf der Nordhalbkugel wird voraussichtlich bis 2020 ihr Maximum erreichen, und die Zahl der Fälle von Hautkrebs und Sonnenschutz wird durch den Ozonabbau zunehmen.[3][4]
In den letzten zehn Jahren (berechnet ab 1999) ist die Zahl der Fälle von Hautkrebs erhöht. Dieser Anstieg scheint hauptsächlich auf das UV-Expositionsverhalten zurückzuführen zu sein, wie beispielsweise eine Zunahme der Sonnenferien.
Mit dem Ozonüberwachungsgerät die Dicke der Ozonschicht wird ab 2004 vom Platz.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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