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Das Paläologen (griechisch:αλαιολογος / Palaiologos, Plural: αλαιολογοι / Palaiologoi) waren die letzten Kaiser der Byzantinisches Reich. Sie regierten den Staat 1259 bis zur Eroberung von Konstantinopel bis zum Osmanen im 1453. Die Paläologen starben in 1502 mit Andreas Paleologus in männlicher Linie, der seine Thronansprüche auf Byzanz geltend macht Karl VIII. von Frankreich und später Ferdinand der Katholische an Spanien abgetreten.
Die Familie kontrollierte auch die Despot von Morea (Mistra auf der Halbinsel Mehr ein), die in der Regel dem Erben anvertraut wurde (sekundäre Natur). Durch eine Erbschaft gelangt 1305 ein Zweig der Familie in den Besitz der Markgrafschaft Montferrat im NordenItalien, der 1533 in weiblicher Nachfolge an die Familie überging Gonzaga bestanden.
Die Hochzeit des Großfürsten Ivan III aus Moskau mit Sophia Palaeologus, die Nichte des letzten byzantinischen Kaisers Konstantin XI. Paleologus, den russischen Anspruch auf die moralische und religiöse Nachfolge des Byzantinischen Reiches, der unter anderem durch den Erwerb der acquisition Doppeladler ist im russischen Wappen begründet.
Verweise
- P. Schreiner, Kunst. Palaiologen, in Lexikon des Mittelalters 6 (2001), s. 1629. (Literatur)
- DM. Nicole, Die letzten Jahrhunderte von Byzanz, 1261–1453, Cambridge, 1993. ISBN 0521439914
- E. Trapp-et al. (Hrsg.), Prosopographisches Lexikon der Palailogenzeit, 15 Bd., Wien, 1976-1996 (= CD-ROM-Version, Wien, 2001.).
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