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Paltrokmolen
Paltrok-Mühle in Arnheim (Foto: Hans de Kroon)
Seitenansicht (Foto: Quistnix)
Palettenmühle Der Otter im Amsterdam West ist der letzte von vielen Sägewerke das in der nähe von Kosten verloren stand vor dem Frederik Hendrikbuurt erbaut wurde.

Das Klinkenmühle ist ein Sägewerk. Irgendwann gibt es in Die Niederlande Hunderte gebaut. Allein auf der Zaan waren es über 200. Heute sind es nur noch 5. Übrigens gibt es in Deutschland auch Mühlen namens Paltrockwindmühle, vor allem in den Regionen Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Dies sind jedoch fast alle umgebauten Bockwindmühlen, bei denen der Stützpfosten (Bock) entfernt wurde, der Kasten bis zum Boden ausgezogen wurde und das Gewicht vollständig auf einem Walzenkranz ruht. Diese Mühlen haben in der Regel ihr Original Funktion, Mahlen von Getreide. , Konservieren.

Kennzeichnend für die Klinkenmühle ist, dass sie eine Weiterentwicklung der Bockmühle. Die Standarte ist jedoch als königlicher Stil fester Bestandteil der Konstruktion geworden und steht auf dem König, der auf den Querträgern liegt. Über der Königsnadel liegt die Schwanz- oder Schlüsselleiste. An dieser Stelle befindet sich ein 1 mal 1 Meter großer Mauerpfeiler zur Unterstützung. Die gesamte Mühle hängt an einer sehr schweren Querstange über diesem Königsstil, dem Königsbalken mit den schweren Balken an den Enden, an denen die vier Kot- oder Vierkantpfosten hängen. Eine Ringwand mit Kreuzrollen sorgt für Stabilität. Achtzig Prozent des Gewichtes der Mühle ruhen auf dem König und zwanzig Prozent auf den Kronwalzen. Die ganze Mühle dreht sich über die Scrollwalzen und bei der Königsart über den König. Die Krone besteht daher aus einer Schnecke und einer Sitzkrone.

1593 erhielt Cornelis Corneliszoon van Uitgeest ein Patent für eine Holzsäge-Bolzenmühle mit Verlängerung des Mühlenhauses auf Rädern, die sich mit der Drehung der Mühle dreht. Dies war möglicherweise der Vorläufer der Holzsägemühle Paltrok, wie wir sie in den Niederlanden noch kennen. Kurbelwelle, mit drei Kurbeln bei 120 Grad, war eine technische Meisterleistung, die den Erfolg von Sägewerken ermöglichte.

Die Mühle ist quadratisch gebaut und hat einen offenen Rück- und Seitenflügel auf Höhe des Sägebodens. Die Drehbewegung der Messer wird mittels eines Kurbelwelle in eine Auf- und Abbewegung umgewandelt, die für die vertikal angeordneten Sägerahmen mit Sägeblättern erforderlich ist. Die Kurbelwelle ist mit dem Sägerahmen verbunden durch einen Waver oder Sumpfstock. Der Scribble Stick wird am Drehkopf des Sägerahmens befestigt. Der Scribble-Stick ist am Scribble-Arm befestigt, der Schreibrad serviert wird. Durch die Auf- und Abbewegung des Sägerahmens wird auf diese Weise gleichzeitig das Anreißrad bewegt. Das Scribble-Rad drückt auf den Aufwärtshub des Sägerahmens mit a Gestell der Sägeschlitten mit dem zu schneidenden Baumstamm gegen die Sägen. Das Sägen erfolgt während der Abwärtsbewegung des Sägerahmens, wobei der Sägerahmen beim Sägen leicht nach vorne kippt. Die Bewegung des zu schneidenden Holzes erfolgt quer zur Messerachse.

Mit Hilfe eines Krans werden die Stämme aus dem Wasser gehoben und dann mit dem Windmühle und ein Jent-Tackle auf dem Sägeschlitten gezeichnet.

Die meisten Klinkenmühlen waren auf die feineren Arbeiten spezialisiert (Schrotflintensäge) Überkopfsägewerke erledigen oft die gröbere Arbeit (Balkensäge).

Der Name der Klinkenmühle leitet sich von ihrer Silhouette. Das ähnelt einem Paltrok, einem ärmellosen Umhang oder Umhang für Männer, der früher häufig getragen wurde (im Französischen, Englischen, Deutschen und Spanischen ist 'paltrok' oder eine Ableitung davon auch der Name eines solchen Kleidungsstücks. Die Annahme, dass die Name hätte etwas mit Einwanderern aus der Pfalz ist eine hartnäckige Fantasie in der Müllerwelt.)

Die fünf verbleibenden niederländischen Klinkenmühlen sind:

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