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Das Panama-Krankheit ist eine durch den Pilz verursachte Krankheit Fusarium oxysporum f.sp. Würfel. Diese Krankheit betrifft Bananenpflanzen durch Eindringen in die Wurzeln aus dem Boden. Seine Hyphen versperren dort (Myzel) den Feuchtigkeitstransport, der die Blätter vergilben und die Pflanze welken lässt. Außerdem produziert er auch Gifte die die Pflanze zusätzlich schädigen. Ein solcher Pilz wird auch als a . bezeichnet Gefäßparasit erwähnt.
Konsequenzen für den Bananenanbau
Diese Krankheit, zusammen mit dem Schwarze Sigatoka-Krankheit, eine ernsthafte Bedrohung für den Bananenanbau. In tropischen Gebieten sind mehr als 400 Millionen Menschen auf Bananen als tägliche Nahrungsquelle angewiesen.[1]In den 1950er Jahren zerstörte die Panama-Krankheit fast alle Bananenplantagen in Mittel- und Südamerika. Diese Krankheit erwies sich für die am häufigsten angebaute Banane der Welt, die Gross Michel. Der Bananenanbau und -handel wechselte dann zu einer anderen Bananensorte, der Cavendish, die gegen die Panama-Krankheit resistent zu sein schien.[2]
Tropisches Rennen 4 (TR-4)
Mitte 2019 wurde in Nord- und Südamerika der Pilzstamm TR-4 nachgewiesen, der langfristig die Nahrungsversorgung von Millionen Menschen bedroht. Zudem drohen große wirtschaftliche Schäden: Vier der fünf größten Bananenexporteure befinden sich in Lateinamerika. Gegen diese Pilzvariante wurde noch keine chemische oder biologische Bekämpfung gefunden.[3] Zudem können die Pilzsporen jahrzehntelang im Boden überleben.[4]
Lösungen
Mögliche Lösungen sind genetische Veränderungen der Cavendish B. durch Anwendung eines Resistenzgens von einem Vorfahren einer wilden Banane oder durch Züchtung neuer Sorten.[5] Das Universität Wageningen beteiligt sich an Projekten zum Schutz und zur Verbesserung des Bananenanbaus, insbesondere durch den Kampf gegen die Panama-Krankheit und ähnliche Bedrohungen, u.a Philippinen.[6][7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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