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Pannegia

Das Pannegie war ein griechisch Zementschiff das 25. Mai1956 in einen langjährigen Konflikt zwischen Ägypten und Israel in Bezug auf die Suezkanal, oder besser gesagt, in Bezug auf die Verkündigung Israels. Ägypten erkannte Israel nicht an und sah das Gebiet als große Bedrohung seiner eigenen Machtposition im Land an Naher Osten. Das systematische Anhalten, Durchsuchen und Entführen von Schiffen mit Besatzung auf dem Weg nach Israel durch den Kanal oder unter israelischer Flagge war ab 1950 eine „normale“ Praxis V.A.R. Israel zu vereiteln und auch die Französisch und Briten, der den Kanal betrieben hat.

Das griechische Schiff war 25. Mai 1956 mit 520 TonnenZement auf dem Weg vom Israeli HafenstadtHaifa zu Eilat als es am Suezkanal gestoppt und als Geisel genommen wurde. Die Besatzung, darunter Kapitän Koutales Costa, wurde ebenfalls festgenommen. Trotz der sich verschlechternden Lage an Bord des Schiffes wurde ihnen über drei Monate der Zugang zu festem Boden verwehrt. Ein Mangel an Wasser trinken und schlecht Hygiene führte zum Ausbruch von Krankheiten. Die Situation wurde nur indirekt innerhalb der UNSicherheitsrat. Auf 13. Oktober 1956 erklärte der israelische Botschafter, Abba Eban gab eine Erklärung an den Sicherheitsrat ab, in der er auf das Recht auf freien Durchgang verwies, wie es während der Konvention von Konstantinopel von 2. März1888 (bewirkt Dezember 1888).

Die Geiselnahme kann als die Katalysator in dem Suez-Krise, woraufhin der Krieg zwischen Israel, Frankreich und Großbritannien einerseits und Ägypten andererseits ausbrach. Das Pannegie und Besatzung wurden schließlich freigelassen und ein Waffenstillstand wurde am 5. November.

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