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Pfannenhuf | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Die Niederlande | |
| Ort | Nordbrabant | |
| Koordinaten | 51° 31′ N, 4° 40′ O | |
| Information | ||
| Oberfläche | 7,02 km² | |
| Fotos | ||
die Umkleide | ||
Pfannenhuf ist ein Naturschutzgebiet von ca. 706 ha gelegen zwischen Zundert, Etten-Leur und Rijsbergen in der Provinz Nordbrabant und ist im Besitz der Stiftung Brabanter Landschaft. In der Gegend, die größtenteils aus Mischwald, seine elf Freunde und einige Heidereste präsentieren mit einem wichtigen natürlicher Wert. Das Wachstum in der Region umfasst: gebrochenes Bein und gefleckte Orchidee. Hier nisten zahlreiche Vögel, darunter Grünspecht und Bussard.
Geschichte
Bergbau
In diesem Gebiet, vom 14. bis 17. Jahrhundert, Torf gewonnen. wenn es Hochmoor verschwunden war, entwickelte sich hier eine sumpfige Heide. Ab 1800 begannen sie im Zentrum dieses Gebietes, Arendsbergmit Kleinbergbau. So entstand der Wald- und Kulturraum. Von 1900-1940 fand eine großangelegte Bergbautätigkeit statt. Im Rahmen der Beschäftigung die unteren Teile wurden angehoben, wofür Sand aus den höheren Teilen verwendet wurde, wie z Lokkerberg.
die vene die Umkleide, die sowohl durch Regenwasser als auch durch versickern gefüttert wurde, hatte eine reiche Vegetation: Wasserlobelie und großer Binsenfarn in großer Zahl aufgetreten. Sie konnten auch rudern und schwimmen. Der Pfarrer von Sprundel sprach von a See der Zerstörung. 1938 wurde der Wasserlauf Seitenlauf verbreitert und die Fläche entwässert, wodurch das Moor austrocknet und die Heide austrocknet. Der Zweite Weltkrieg setzte dem Bergbau ein Ende. Freunde gelandet bis um Hosenland.
Naturwiederherstellung
1970 wurde das Gebiet von der Brabanter Landschaftsstiftung erworben. Es Pfadfinder wurde 1989 ausgebaggert und gekalkt, 1996 gab es einen weiteren Moorfroschpopulation und wuchs dort Uferkraut und Wildwasser Ranunkeln. Die Heidereste sind abgesättigt. Da wird man fündig runden und kleiner Sonnentau, Heidekartellblatt und Glocke Enzian.
Das Seitenlauf wurde 1985 und 1991 mit Kais versehen Wehr Gesendet. Dadurch stieg der Wasserspiegel und die sumpfigen Gebiete in der Umgebung wurden wieder geöffnet Sickerwasser gefüttert. Das war von Vorteil für Fingerkraut, Sumpfunkraut und andere feuchtigkeitsliebende Arten. Weitere Erhöhung der Wasserstand konnte erst nach der Gegenwart erreicht werden landwirtschaftliche Enklaven wurden ausgekauft. Ab 1995 konnten die Niedermoore dann wiederhergestellt werden. Wasserportulak, schwimmende Zierleiste, Sumpfschirm verstecken, schwimmende Wasserwegerich, blaue Segge, ungleichblättriges Laichkraut, Sumpfhirschheu, Pille Farn, Sumpftaukralle, blaue Taste und Teerklatsch wurden seitdem gefunden.
Durch die veränderte Wasserwirtschaft konnte die Natur im gesamten Bachtal wiederhergestellt werden. 1999 geschah dies mit dem westlichen Lokkerven, dem Kolkven und dem Hezemansven. Das Gebiet die Riggen, ursprünglich nasse Heide mit Torfgruben, später Heufeld und seit 1940 Wiese, wurde 1994 von der Kulturschicht befreit. Auch die Ven der Kontainer ausgegraben wurde.
Erholung
Informationen über den Pannenhoef erhalten Sie auf Informationstafeln auf den Parkplätzen an den Rändern. Dazu gehören markierte Wanderwege von zwei bis sechs Kilometer Länge sowie zwei Reitwege. EIN Vogel verstecken ist mit Sumpfgebiet die Flasche zur Verfügung.
Externe Links
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