WikiDer > Pantherschildkröte
| Pantherschildkröte IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2015) | |||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Stigmochelys pardalis Glocke, 1828 | |||||||||||||||
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Das Pantherschildkröte[2] oder Leopardenschildkröte (Stigmochelys pardalis) ist ein Schildkröte von der Familie Schildkröten (Testudinidae).
Aussehen
Der paradoxe Name Panther(-)Schildkröte bezieht sich auf die Farbmarkierung, eine gelbliche oder beige Grundfarbe mit kleinen, unregelmäßigen braunen oder schwarzen Flecken. Die Mitte jeder größeren Rückplatte hat einen fünfeckigen gelb-grauen Fleck und die Zeichnung erscheint etwas "abgeblättert"; die Flecken zeigen tränenartige, gezackte Ränder, besonders bei älteren Tieren. Sehr alte Tiere sind oft hell mit wenigen kleinen Flecken; die Zeichnung verblasst mit zunehmendem Alter der Schildkröte. Biene Jugendliche ist die Zeichnung sehr scharf; eine saubere, gelbe Linie auf der Innenseite jeder Rückwandplatte.
Die Pantherschildkröte hat einen bemerkenswert hohen und kugelförmigen Panzer. Es handelt sich um eine große Art, die Pantherschildkröte kann eine Panzerlänge von bis zu 72 cm erreichen und solche Exemplare haben ein Gewicht von 40 Kilogramm. Die Vorderbeine der Schildkröte haben oft große, scharfe Vorsprünge Waage. Bei jungen Exemplaren ist oft schwer zu erkennen, ob es sich um ein männliches oder weibliches Exemplar handelt. Mit zunehmendem Alter wird der Panzer am Bauch der Schildkröten etwas hohler. Dies erleichtert die Paarung, da die Männchen auf die Weibchen klettern. Mit einem flachen Bauchschild würde es leichter abrutschen. Die Männchen haben auch oft einen längeren Schwanz als die Weibchen, bleiben aber in der Körpergröße kleiner als die Weibchen.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Die Schildkröte befindet sich in der Mitte und im Süden von Südafrika und der Süden von Namibia.[4] Die Schildkröte lebt in subtropischen und tropischen Gebieten, jedoch an trockenen Orten. Der Lebensraum variiert: von Waldrändern und Grasland bis zur Halbwüste. Die Schildkröte kann vom Meeresspiegel bis in eine Höhe von bis zu 1500 Metern gefunden werden.
Durch den (inter)nationalen Handel mit diesen Tieren, die unter anderem gerne als Heimtiere gehalten werden, steht die Population der Pantherschildkröten unter erheblichem Druck.
Essen
Auf dem Speiseplan stehen Pflanzenteile wie Blätter, Früchte und vor allem Gräser, es handelt sich um eine grasende Schildkröte. Das Essen besteht hauptsächlich aus Gras, aber auch Durchsuche, Obst und Blumen er mag.
Die Pantherschildkröte sucht hauptsächlich tagsüber nach Futter, wobei die heißesten Momente des Tages vorzugsweise an einem schattigen Platz unter Büschen oder in Bauen verbracht werden. Während der Regenzeit ist die Schildkröte am aktivsten, besonders morgens.
Reproduktion
Es Regenzeit ist die Jahreszeit, in der sich die Schildkröten normalerweise fortpflanzen. Während der Paarungszeit kämpfen die Männchen um die Weibchen, wobei die Schildkröten versuchen, sich mit den Panzern gegenseitig wegzustoßen. Währenddessen machen sie laute Zisch-, Blas- und Knurrgeräusche. Das Weibchen gräbt ein Loch in den Sand, wo es zwischen 4 und 30 . sitzen kann Eier legt. Die Eier werden abends oder nachts gelegt. Wenn alle Eier gelegt sind, wird die Grube wieder mit Sand bedeckt.
Die Zeit, zu der die Eier schlüpfen, variiert leicht je nach Region. In Ostafrika ist es normalerweise wärmer als im südlichen Afrika, was bedeutet, dass die Zeit bis zum Schlüpfen der Eier in Ostafrika in der Regel 10 Monate beträgt. Je weiter südlich, desto länger dauert es, bis die Eier schlüpfen. Im Südafrika es kann sogar 15 Monate dauern.
Leider fallen viele Nester allen Arten von Tieren zum Opfer, die Eier jagen, wie Schlangen, Warane und Mungos. Auch die jungen Schildkröten fallen diesen Tieren oft zum Opfer, aber auch Greifvögeln, kleinen Räubern und noch größeren Räubern wie Hyänen und Löwen. Erst wenn die Jungfische eine Länge von etwa 20 cm erreicht haben, sind sie normalerweise sicher.
Namensgebung und Taxonomie
Der Artname pardalis bedeutet "Panther". Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Thomas Bello im Jahr 1828. Die Pantherschildkröte war lange Zeit, bis die Gattung Testudo gerechnet und später zu Centrochelys (2002) und Psammobates (2006). Aus diesem Grund wird in der Literatur der veraltete wissenschaftliche Name verwendet. Im Jahr 2007 wurde die Art unter die monotypisch Sex Stigmochelys von Fritz und Havas.[5]
Die Pantherschildkröte wird durch zwei Unterarten repräsentiert, die sich im Verbreitungsgebiet etwas unterscheiden. Dies sind die östliche Pantherschildkröte (Stigmochelys pardalis babcocki), und der Westliche Pantherschildkröte (Stigmochelys pardalis pardalis).
Bilder

Drei Exemplare in einem Zoo

Ein dreijähriger Jugendlicher
Zitat
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| Abstammungen der Familie Schildkröten oder Testudinidae (Artenliste) | |
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