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Panzerkampfabzeichen
Panzerkampfabzeichen in Silber
Richtiges Tragen von HauptErich Löwen mit Ritterkreuz von dem Eisernes Kreuz und unter dem Eisernen Kreuz 1. Klasse auf der Brust sind Panzerkampfabzeichen

Es Panzerkampfabzeichen war eine deutsche Militärauszeichnung. Dieses vergeben wurde während der Zweiter Weltkrieg verliehen an Soldaten der motorisierten und gepanzerten Deutschen Kavallerie und ihre Stützkräfte.

1940 war nicht die gesamte Kavallerie des deutschen Heeres mit Panzer ausgestattet. Diese Auszeichnung war nur für motorisierte und gepanzerte Kavallerieeinheiten bestimmt.

Diese Auszeichnung wurde am 20. Dezember 1939 vom Oberbefehlshaber der Wehrmacht, GeneraloberstWalther von Brauchitsch einstellen. Ursprünglich benannt Panzerkampfwagenabzeichen, ein Jahr später wurde das Abzeichen in Panzerkampfabzeichen umbenannt.

Das Panzerkampfabzeichen in Silber

Es Silber- Panzerkampfwagenabzeichen war die erste Auszeichnung dieser Art. Später folgte es Infanterie-Sturmabzeichen und der Allgemeines Sturmabzeichen. Das Panzerkampfabzeichen konnte allen Soldaten aller Dienstgrade der Panzertruppe verliehen werden. Voraussetzung war, dass man sich als Mitglied einer Panzerbesatzung in drei verschiedenen Kampfeinsätzen an drei verschiedenen Tagen an der Front bewiesen hatte. Man muss an der Schlacht aktiv teilgenommen haben.

Bis zum 9. September 1942 war das Panzerkampfabzeichen nur vom Kommandanten einer Einteilung sind belohnt. Danach ist die Bataillonskommandeure die Abzeichen zuordnen. Die genauen Zahlen der Auszeichnungen sind nicht zentral festgehalten, es handelt sich aber um etwa 22.000 silberne und 12.500 bronzene Panzerkampfabzeichen.

Das Panzerkampfabzeichen in Bronze

Das bronzene Panzerkampfabzeichen wurde von Brauchitsch erst am 1. Juni 1940 eingeführt. Es war eine Auszeichnung für den Einzeleinsatz, während das silberne Abzeichen gemeinsam an die Panzerbesatzungen verliehen wurde. Der Oberbefehlshaber wollte den Mut belohnen, den er bei den vielen Angriffen aller Teile des Heeres bewiesen hatte. Beispielsweise könnte das bronzene Panzerkampfabzeichen ein Anreiz für individuelle Aktionen sein. Das bronzene Panzerkampfabzeichen war daher vergleichbar mit dem Infanterie-Sturmabzeichen der motorisierten Infanterie. Die Vergabebestimmungen waren vergleichbar mit denen des silbernen Panzerkampfabzeichens. Ein Unterschied bestand darin, dass ein Soldat mit der Waffe in der Hand an drei verschiedenen Angriffen auf die vorderen Stellungen des Feindes hätte teilnehmen müssen.

Begleitet wurde die Auszeichnung von einem Diplom und einer Eintragung in das Gehaltsbuch. Anfangs gab es nur ein Panzerkampfabzeichen, wenn auch in zwei Metallen. Als der Krieg länger dauerte, waren verschiedene Abschlüsse erforderlich (stufen). Diese wurden ab dem 22. Juni 1943 verliehen. Auf einer quadratischen Aussparung am unteren Rand des Kranzes wurde dann eine Nummer angebracht, und bei diesen neuen Modellen wurde auch der gezeigte Panzer durch einen seinerzeit moderneren Typ ersetzt.

Es gab kein goldenes Panzerkampfabzeichen.

  • 1. Grad ohne Nummer war das Panzerkampfabzeichen wie es schon existierte
  • 2. Grad mit der Zahl 25
  • 3. Grad mit der Zahl 50
  • 4. Grad mit der Zahl 75
  • 5. Grad mit der Zahl 100

Das silberne Panzerkampfabzeichen war ab 22. Juni 1943 Panzerbesatzungen vorbehalten. Das bronzene Panzerkampfabzeichen wurde nun nur noch an die Besatzungen der Panzerspäher verliehen.

Andere Soldaten der Kavallerie wie die Besatzung der Selbstfahrer (Sturmgeschützeinheiten), leichte Panzer de Sturmpanzereinheiten und die Panzerabwehrgeschütz-Besatzungen Panzerjägereinheiten erhielt die Allgemeines Sturmabzeichen.

Das Panzerkampfabzeichen nach dem Krieg

das entnazifizierte Panzerkampfabzeichen nach 1957

Nach dem Krieg verboten die Alliierten das Tragen aller deutschen Orden und Ehrenzeichen. In der ehemaligen DDR dieses Verbot ist in Kraft geblieben. In dem Bundesrepublik Deutschland Ab 1957 durfte man ein entnazifiziertes Abzeichen, also ohne Hakenkreuz, tragen. Dieses Panzerkampfabzeichen könnte auch mit einer Nummer versehen werden, die einem der zuvor bestimmten Grade entspricht.

Viele Fälschungen und Kopien dieser Dekoration sind im Umlauf. Die Originale der Firma Wurster werden unter Druck aus Tombak geformt und anschließend versilbert. Die Details dieser geschlagenen Originale sind daher schärfer als die vieler gegossener Kopien[1].

Siehe auch

Verweise

  • Teilweise übersetzt aus der deutschen und englischen Wikipedia