WikiDer > Parahippus
| Parahippus Fossil Prävention: FrühMiozän | |||||||||||||||||
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| Parahippus Leidy, 1869 | |||||||||||||||||
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Parahippus ist eine ausgestorbene Equidengattung Säugetiere und ein Verwandter der modernen Pferde, Esel und Zebras, die im frühenMiozän (vor etwa 20 Millionen Jahren). Es sah sehr danach aus Miohippus, war aber am Widerrist etwas größer, etwa 1 Meter hoch.
Vor etwa 20 Millionen Jahren, während des Miozäns, veränderte sich ein Teil der Umwelt der Erde: Wälder und Sümpfe gingen zurück, als sich mehr Ebenen entwickelten. Es wird angenommen, dass diese Entwicklungen viele Veränderungen bei den bestehenden Pferdevorfahren beeinflusst haben.
Beschreibung
Parahippus war größer als Miohippus. Der große Körper wurde von vier kräftigen Beinen mit Dreizehenfüßen und einem längeren Gesicht getragen. Die Knochen in den Beinen waren miteinander verschmolzen und dies, zusammen mit der Muskelentwicklung, ermöglichte es Parahippus, sich mit Vorwärts- und Rückwärtsschritten zu bewegen. Die flexible Beinrotation wurde eliminiert, sodass das Tier im offenen Gelände besser schnell vorwärts laufen konnte, ohne sich von einer Seite zur anderen bewegen zu müssen. Am wichtigsten ist, dass Parahippus auf seinem mittleren Zeh stehen konnte, anstatt auf Kissen zu gehen, was es ihm ermöglichte, schneller zu laufen. Sein Gewicht wurde von Bändern unter den Fesseln bis zum großen mittleren Zeh getragen. Die seitlichen Zehen waren fast rudimentär und berührten selten den Boden.
Da die Blattnahrung knapp geworden war, mussten diese Tiere auf den neu entwickelten Gräsern überleben, die jetzt die Ebenen erobern, und ihre Zähne passten sich entsprechend an. Der bei Miohippus veränderliche zusätzliche Molarenkamm wurde bei Parahippus dauerhaft. Die Backenzähne entwickelten hohe Kronen und eine harte Schicht zum Schleifen des Grases, das normalerweise mit hohem Quarzstaub und Sand bedeckt war. Die Backenzähne ähnelten Mühlsteinen und das war notwendig, denn das Kauen der schwer zu kauenden und schwer verdaulichen Nahrung führte zu einem starken Verschleiß der Zähne. Der Zahnabnutzungsprozess wurde etwas verlangsamt, da der Schmelz der Höcker und Außenkanten eine Zementschicht enthielt.
Lebensstil
Die Nahrung dieses Tieres bestand hauptsächlich aus schwer zu kauenden und verdaulichen, neu entwickelten Gräsern, in deren Zellwänden Kieselsäuren gespeichert waren.
Funde
Überreste dieses Tieres wurden gefunden in Nordamerika.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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