WikiDer > Perlentaucher
| Perlentaucher IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2018) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Gavia Arktis (Linné, 1758) Ursprüngliche Kombination Colymbus Arcticus Linné, 1758 | |||||||||||||
Verbreitungsgebiet des Perlentauchers ■Brutgebiet ■Überwinterungsgebiet | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
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| Bilder auf | |||||||||||||
| Perlentaucher auf | |||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das Perlentaucher (Gavia Arktis) ist ein Vogel aus der Familie der Taucher (Gaviidae).
Eigenschaften
Diese Art ist etwa 60 bis 70 cm groß[2], so größer und mit einem schwereren Kopf als die Rotkehltaucher. Im Sommer ist ein erwachsener Perlentaucher unten weiß und oben schwarz mit kleinen weißen Flecken. Kopf und Hals sind grau und die Kehle ist schwarz gestreift mit einem zentralen schwarzen Fleck. Der Schnabel ist schwarz, gerade und dolchförmig. Im Winter ist der Perlducker oben graubraun und unten weiß, mit einer klaren Trennung zwischen weißer Kehle und grauem Hals. Das Jungtier ähnelt im Winter einem Erwachsenen, hat aber auf dem Rücken helle, schuppige Flecken.
Der Flügelschlag ist langsamer und kürzer als der eines Rotkehltauchers. Der Ruf ist ein rhythmisches Heulen im Brutgebiet. Im Flug ist es ein tiefer, bellender Ruf. Im Winter ist diese Art ruhig.
Lebensstil
Die Nahrung besteht aus Fischen, die beim Tauchen gefangen werden. Sie sind sehr gute Taucher, die sehr tief gehen können (50 Meter und mehr). Der Vogel kann ganz gut fliegen, aber das Abheben aus dem Wasser ist etwas problematisch. Dies ist nicht einmal vom Land aus möglich.
Verbreitung und Lebensraum
Der Perlentaucher brütet auf Inseln in großen nordeuropäischen Seen. Im Winter und während des Zugs findet man ihn an Küsten, manchmal aber auch auf Binnengewässern. Im Winter strömen Perlentaucher an die europäischen Küsten der Nordsee und der Atlantischer Ozean vor dem. Im Sommer sind sie in Skandinavien und Russland finden. Im Schottland und an den Ufern von Norwegen sie bleiben das ganze Jahr über.
Die Art hat 2 Unterarten:
- G. a. Arktis: nordwestlicher und nördlicher Teil von CentralEurasien.
- G. a. viridigularis: Nordosten Sibirien und westlich Alaska.
Ereignisse in den Niederlanden
Der Perlentaucher kommt ebenso wie der rotkehliger Taucher zwischen November und Mai im südöstlichen Teil der Nordsee und in niederländischen Küstengewässern. Allerdings ist die Art deutlich seltener als der Rotkehltaucher. Schiffszählungen schätzen, dass im nördlichen Teil bei Dänemark höchstens 25 % der beobachteten Taucher Perlentaucher sind und dass dieser Anteil in Richtung Süden (der belgischen Küste) auf 1 % abnimmt. Es ist ein durchziehen und Wintergast in sehr geringer Zahl, die auch auf dem IJsselmeer und der große Flüsse gefunden.[3]
Status
Der Lebensraum des Perlentauchers wird durch versauernde Stoffe und Schwermetalle beeinträchtigt, die einen großen ökologisch wirken sich auf helle, nährstoffarm Seen, in denen diese Vögel brüten. Darüber hinaus sind sie in ihrem Brutgebiet äußerst empfindlich gegenüber Störungen durch Bergwanderer und Angler und im Winter durch Ölverschmutzung in stark befischten Meeresgebieten gefährdet. Auch Windparks wirken sich ungünstig aus. Infolgedessen nimmt die Zahl dieses Wasservogels ab. Der Perlentaucher hat wirklich ein großes Vertriebsgebiet und damit die Chance des Status angreifbar (für Aussterben) niedrig. Die Größe der Weltbevölkerung wurde 2009 auf 0,28 bis 1,5 Millionen Menschen geschätzt. Der Rückgang dürfte in zehn Jahren unter 30 % liegen (weniger als 3,5 % pro Jahr). Aus diesen Gründen wird der Perlentaucher auf der als nicht gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Andere Bedeutungen des Wortes Perlentaucher
Ein Perlentaucher kann auch jemand sein, der im Meer nach Muscheln sucht Perlen Tauchgänge. Es gibt auch eine niederländische Literaturzeitschrift namens Der Perlentaucher.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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