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Das Pariser Platz (Pariser Platz) ist ein bekannter quadratischer Platz im Bezirk Mitte im Berlin ab 1,5 Hektar groß. Das befindet sich auf dem Platz Brandenburger Tor und hier enden die berühmten Straßen Unter den Linden und der Straße vom 17. Juni. Der Platz wurde 1814 nach der Hauptstadt von benannt Frankreich, Paris. Es wurde der größte Platz der Stadt, flankiert von den französischen und amerikanischen Straßen Botschaften, die luxuriöse Hotel Adlon, das Kunstakademie und um ihn herum mehrere Häuserblocks und Büros.
In dem Zweiter Weltkrieg der Platz und die ihn umgebenden Gebäude sind weitgehend zerstört. Da der Platz aufgrund des Baus der Berliner Mauer kam, um im Streifen von 'Niemandsland' zu liegen, es dauerte bis zum Anfang die 90er bevor mit dem Wiederaufbau des Platzes begonnen werden konnte. 2008 wurden alle Gebäude in ihrem alten Glanz wiederhergestellt. Das letzte Stück war der Bau der Botschaft der Vereinigte Staaten. Dieses Gebäude wurde am 4. Juli 2008 (US-Nationalfeiertag) in Anwesenheit des ehemaligen Präsidenten wiedereröffnet George Bush sr., Außenminister Condoleezza Reis und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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