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Parkour
Goldbarren
Balance
Saut de Precision

Parkour, ebenfalls der Parkour oder Pferdestärken genannt, ist ein in Frankreich Die daraus resultierende Laufdisziplin, bei der die Teilnehmer (so genannte „Traceure“) versuchen, Hindernisse möglichst flüssig und schnell zu überwinden. Parkour kann fast überall praktiziert werden, aber es findet hauptsächlich in Outdoor-Städten statt.

Das Ziel von Parkour ist es, durch viele Techniken Grenzen zu überschreiten, um Hindernisse zu überwinden. Neben der körperlichen Seite ist auch die Philosophie hinter dieser Disziplin - Freiheit und Grenzen überschreiten - sehr wichtig.

Geschichte

Parkour stammt von einer Fluchttechnik aus dem Vietnamkrieg.[Quelle?] Es war eine Methode des französischen Marineoffiziers Georges Herbert seine Rekruten so auszubilden, dass sie auf jede Situation vorbereitet sind. Einer von Héberts Rekruten war der französische Turner Raymond Belle. Auch nach dem Krieg konzentrierte er sich darauf, sich so schnell wie möglich von einem Ort zum anderen zu bewegen.[Quelle?]

David Belle, Raymonds Sohn, übernahm das Interesse seines Vaters. Im Alter von fünfzehn Jahren überwand er viele Hindernisse in der Umgebung von liss. Später folgten ihm Leute wie Sebastien Foucan (bekannt als Gründer von Freilauf). Ein abenteuerliches Spiel unter Freunden entwickelte sich zu einer wahren Disziplin. David Belles Freundeskreis hat eine Gruppe gegründet: Yamakasi. Später trennte sich die Gruppe und David Belle und Sébastien Foucan gingen getrennte Wege. Jetzt gibt es noch eine ähnliche Gruppe mit den Ex-Yamakasi-Mitgliedern namens Majestätische Kraft.[1]

Der aktuelle Parkour ist im französischen Ort liss gestartet. Über Kletterkunst La Dame du Lac wurde viel trainiert, dies wurde aber nun aufgrund eines Unfalls, bei dem zwei Menschen getötet wurden, verboten.[Quelle?]

Freerunning oder Parkour

Freerunning und Parkour werden oft synonym verwendet, aber es gibt einen kleinen Unterschied: Parkour konzentriert sich mehr auf schnelle Bewegungen, Freerunning konzentriert sich mehr auf die Show. Der Freerunner macht Saltos und Drehungen, der Tracer lässt sie aus, weil diese Art von Sprüngen die Zeit verlängert, die er braucht, um von a nach b zu gelangen.

Übersicht wichtiger Begriffe

Ein kleiner Teil wichtiger Wörter/Begriffe, die in dieser Disziplin verwendet werden:

Saut de vitesse - Speedvault
Ein Sprung über ein Hindernis, bei dem der Springer den Körper seitlich wirft und sich mit einem Arm vom Hindernis wegdrückt. Der Speed ​​Vault ist eine schnelle Möglichkeit, ein Hindernis zu überwinden.
Saut du bras - Affe/Kong/Katzenpass
Verschiedene Arten von Sprüngen über ein Hindernis, bei denen beide Hände auf das Hindernis gelegt werden und die Beine zwischen die Arme gehen.
Saut du chat - Catleap
Ein Sprung zu einer Wand, wo man am Rand hängt.
Saut du detente - Sprung der Überbrückung
Ein Sprung, bei dem der Springer eine große Distanz in der Luft zurücklegt.
Saut du equilibre - Vierfache Bewegung
Ist eine Technik bei der man sich mit Händen und Füßen über ein Geländer/Wand/Boden bewegt.
Saut du fond - Lakritz
Ein Sprung von einem hohen Hindernis.
Saut du Haie - Tresor drehen
Ein Sprung, bei dem sich der Springer in der Luft dreht und auf der Kante hinter dem Hindernis landet.
Saut du Precision - Präzisionssprung
Ist ein Sprung, der im Laufen oder aus dem Stand gemacht werden kann, um über ein Loch zu springen und an einem bestimmten Punkt zu landen.
Saut du voleur - Lazy Vault
Im Volksmund "schottischer Sprung" genannt, ein Sprung, bei dem der Springer seine Beine nacheinander über das Hindernis wirft.
Goldbarren - Tresor
So heißt jede Technik, mit der ein Hindernis durch einen Sprung überwunden wird.
Roulade - Rolle
Die nach dem Sprung gemachte Rolle soll den Ganzkörperschlag absorbieren und somit den Schwung verändern.
Laché - Barschaukel
Ein Schwung an einer Stange, um ein Hindernis zu überwinden oder nach oben zu gehen.
Passe muraille - Pop-Tresor
Jede Möglichkeit, über / auf eine Wand zu gelangen.
Planché - Aufstieg
Normalerweise klettert das Hindernis von einem Saut du Chat hoch, aber dies kann auch an einer Stange durchgeführt werden und wird dann als Muscle-Up bezeichnet.
Plyometrie
Die Beine (oder andere Körperteile) als eine Art Schraubenfeder verwenden, um den bereits vorhandenen Schwung des Springers abzulenken und sich so wieder in die Luft zu werfen. So können beispielsweise mehrere Präzisionssprünge sehr explosiv ausgeführt werden.

Filme, Dokumentationen und Fernsehserien über Parkour

Spiele

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