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Parochiehuis

EIN Pfarrhaus ist ein Gebäude, das als Gemeindehaus für römisch-katholische diente Gemeindemitglieder. Das Pfarrhaus hatte normalerweise einen Raum mit room Theater, wo Versammlungen, Vorträge, Versammlungen und Partys abgehalten und Aufführungen gegeben wurden. Es gab auch kleinere Räume, zB für die Jugend, die Tische für Tischfußball, Tischtennis und eventuell einen Billardtisch enthielten. Außerdem gab es oft einen Indoor Kapelle. Auch viele römisch-katholische Vereine nutzten das Gemeindehaus.

Pfarrhaus in Belgien

Belgien hat eine jahrhundertealte Tradition, Gebäude für Gemeindemitglieder getrennt vom Kirchengebäude zu bauen. Eines der ältesten Beispiele ist das Pfarrhaus das 1664 auf dem gebaut wurde Großer Markt zu Sint-Niklaas. Die meisten Pfarrhäuser stammen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Fast alle Gemeinden hatten ein Gemeindehaus, auch Parochial (Meeting) Center (PC / POC) genannt. Als die Rolle der römisch-katholischen Kirche im öffentlichen Leben nachließ, wurde oft die Funktion der Versammlungsstätte übernommen. Oft von Kommunen, damit sie für private und öffentliche Feiern und als Partyraum genutzt werden können. Manchmal wurde das Gemeindehaus als Restaurant genutzt oder es entstanden Wohneinheiten.

Pfarrhaus in den Niederlanden

Weil die römisch-katholische Religion nach dem Frieden von Münster nicht mehr offen bekennen konnte, gibt es in den Niederlanden seit Jahrhunderten keine Pfarrhäuser. Dann mit dem Verfassung von 1848 Religionsfreiheit eingeführt wurde, nutzten viele Gemeinden diese Freiheit, um nicht nur eine Kirche, sondern auch ein Gemeindehaus zu bauen. Eines der ersten Pfarrhäuser wurde 1860 in . gebaut Bänke.[1]

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts haben die Holländer Bischöfe die Gemeinden auf om Schirmherrschaft zu gründen. Dieser Ruf wurde weithin beachtet und etwa die Hälfte aller Gemeinden verließen Patronatsgebäude hochziehen. Dadurch blieben kaum Mittel für den Bau von Pfarrhäusern übrig. Diese fanden erst wieder Beachtung, als die Mäzenatenschaften Ende der 1920er Jahre stark an Bedeutung verloren hatten. Vor allem in den 1930er Jahren wurden viele Pfarrhäuser gebaut. Viele ehemalige Patronatsgebäude wurden auch als Gemeindesäle genutzt.

Ehemaliges Pfarrhaus in Nieuwegein ( 1932)

Die Pfarrhäuser spielten eine Rolle in der Säulenbildung. Der römisch-katholische Verein wurde – angeregt durch die Pfarrei – aktiv vom Ortspfarrer und Kaplan geleitet. Ende der sechziger Jahre verschwand allmählich die Versäulenbildung und damit die direkte Einbindung der Pfarrei in das Vereinsleben. Die katholischen Vereine öffneten sich für Nichtkatholiken oder schlossen sich mit den nichtkatholischen Schwestervereinen zusammen. Die Pfarrhäuser wurden entsorgt und übernahmen die Funktion Gemeinschaftshaus ob sie an Projektentwickler verkauft wurden, die beispielsweise Wohnungen darin errichteten oder abreißen ließen. Manchmal hatten sie auch eine kommerzielle Funktion, zum Beispiel als Catering-Einrichtung.

Erbe

Einige der im (fast) originalen Zustand erhaltenen ehemaligen Pfarrhäuser sind als unbewegliches Erbe. In den Niederlanden haben diese Gebäude in vielen Fällen den Status von städtisches Denkmal oder Nationaldenkmal habe.