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Partij voor de Toekomst
Nicht zu verwechseln mit Partei der Zukunft.
Partei für die Zukunft
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Menschen
ParteivorsitzenderHenk Otten
Party AnführerVakant
Geschichte
Etabliert3. Mai 2020
Stornierung18. Oktober 2020
Allgemeine Daten
Aktiv inDie Niederlande
Webseitehttps://go2021.nl
Portal  Portalsymbol  Politik
Die Niederlande

Das Partei für die Zukunft (PvdT) war ein Niederländisch politische Partei, die 2020 für kurze Zeit existierte. Die Partei wurde gegründet von founded Mitglied des ParlamentsHenk Krol, nachdem er am 3. Mai 2020 gestorben ist 50PLUS links.[1][2] Unabhängiger Abgeordneter Femke Merel van Kooten-Arissen schloss sich ihm an.

Geschichte

Ursprung

Nach dem Streit innerhalb von 50PLUS Mai 2020 verließ Krol die Partei und damit die Fraktion des Repräsentantenhauses, behielt aber seinen Sitz im Parlament. Im Repräsentantenhaus trat er der van de Tierparty Van Kooten-Arissen spaltete sich ab und kündigte an, mit ihr die Zukunftspartei zu gründen.[3] Da es formal nicht möglich war, ihrer Duo-Fraktion im Repräsentantenhaus den Namen der neugegründeten Partei zu geben, wurden sie als Gruppe Krol/van Kooten-Arissen.

Fusion Group Otten

Am 29. Juni 2020 wurde bekannt gegeben, dass die PvdT mit Gruppe Otten (GO), eine Gabelung der Forum für Demokratie, das damals über zwei Senats- und Staatssitze verfügte. Innerhalb der neuen Partei Henk Krol werde ein Anführer der nächste Parlamentswahlen und Henk Otten Parteivorsitzender.[4] Die Idee hinter der Fusion war laut Otten, dass der Wähler nicht auf alle möglichen Splitterparteien warten würde.[5]

Abfahrt Van Kooten-Arissen und Krol

Am 5. August 2020 trennte sich Van Kooten-Arissen von Krol. Ihr zufolge hatte er sie belogen, dass sie und Krol die politische Politik bestimmen würden, aber laut Van Kooten-Arissen sei die Praxis so, dass nur Otten der politische Entscheidungsträger sei. Otten bestimmte auch das Abstimmungsverhalten der Krol/van Kooten-Arissen-Gruppe im Abgeordnetenhaus.[6]

Am 18. Oktober 2020 gab Henk Krol via Twitter bekannt, dass er die Partei für die Zukunft verlassen hat. Krol behauptete, ein Mitarbeiter sei bedroht worden.[7][8] Krol führte dann Regie bei der Liste Henk Krol auf.

Stornierung

Nach dem Weggang von Krol beschloss Otten, unter dem Namen GO weiterzumachen. Die Website der Partei für die Zukunft ist direkt mit der Website von GO verlinkt.

Externe Links

Verweise