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Partitieve kleurmenging
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Das Ergebnis beim Mischen von CMY und RGB in der partitiven Mischung. Die Sekundärfarben bei CMY sind zu hell, bei RGB zu dunkel.

Partielle Farbmischung ist ein Weg Farben mischen wobei die Mischfarbe dunkler als die hellste und heller als die dunkelste Quellfarbe ist. Partielle Farbmischung erfolgt mit verschiedenfarbigen Punkten Nächster untereinander und/oder mit Farbwechsel schnell nach dem gegenseitig.

Beispiele

Beispiele für partielle Farbmischungen sind: Deckfarbe, Mosaik-karierter Stoff, Gobelins, Farbsegmente auf einem Kreisel[1] und der Newtonsche Scheibe (es wird grau sein, nicht weiß).

Hauptfarben

Die drei hauptsächlichen dunklen Farben beim partitiven Mischen sind Rot, Grün und Blau (RGB), sind die drei Hauptlichtfarben Cyan, Magenta und Gelb (CMY). Zwei neutrale Hauptfarben sind Weiß und Schwarz (WK).

Rasterdruck

Beispiel für Rasterdruck

Siebdruck veranschaulicht gut die Wirkungsweise des partiellen Mischens. Der Druckprozess selbst verwendet die gleichen Farben wie der subtraktives Mischsystem weil in Ebenen nur CMY verwendet wird Über einander (plus schwarz in der Unterstützung = CMYK). Bei der Vergrößerung sind Punkte jedoch Nächster sich gegenseitig in den drei Hauptfarben plus Schwarz mit Weiß als Hintergrund sichtbar. Also eine partielle Vermischung auf mikroskopischer Ebene. Ebenso ist eine gute Farbwiedergabe auch in Gobelins, Mosaik und im Pointillismus.

Grautöne

Beim partitiven Mischen können Grautöne auf drei verschiedene Arten erzielt werden, indem die folgenden Farben in entsprechenden Mengen verwendet werden Nächster zusammenfügen:

  • Bei Weiß und Schwarz lassen sich damit alle Grautöne erzielen.
  • Bei gesättigtem CMY oder RGB lässt dies nur das Grau zu, das in der Mitte der beiden obigen Bilder entsteht.
  • Mit den Komplementärfarbenpaaren CR, MG, YB. Jedes dieser Farbpaare erzeugt nur ein bestimmtes Grau.

Durch Kombination der Farben mit Schwarz und/oder Weiß lassen sich auch andere Grautöne erzielen. Sichtbar wird dies zum Beispiel durch genaues Betrachten der Grautöne in a Gobelin (wie unten).

Einfarbig

Einfarbig

Tatsächlich gilt Ähnliches auch für andere Mischfarben. Generell lässt sich bei der partitiven Mischung feststellen, dass eine Mischfarbe nicht nur auf eine Art, sondern auf unterschiedliche Weise erhalten werden kann. Dies bietet wunderbare Variationsmöglichkeiten in pointillistischen "Monochromen".

Was oben gilt für Nächster einander gilt auch für nach dem einander, wie Kreisel, die Newtonsche Scheibe, usw. Die meisten Beamer auch mit farbigen Bildern nacheinander arbeiten. Aber da mit jedem Bild Licht hinzugefügt wird, ist das a Additivmischsystem.

Ungesättigte Farben

Partitives Mischen muss sich nicht auf die Verwendung gesättigter Farben beschränken. Dafür können ungesättigte Farbpunkte auch nebeneinander verwendet werden, wie beim Pointillismus. Wir erhalten dann eine partitive Mischung im die Punkte, durch Farbmischung, mit einer partiellen Mischung durch Punkte Nächster gegenseitig. Beim Anmischen von Farbe liegen die mikroskopisch kleinen Pigmentgranulate nebeneinander.