WikiDer > Patrimonialismus
Patrimonialismus ist ein Politikhierarchisch System, in dem Kunden eine Beziehung von Gegenseitigkeit und Abhängigkeit mit einem Gönner oder Gönner in Kontakt treten. Das Persönliche Behörde des Herrschers ist hier ein wichtiges Merkmal. Das Konzept ist verbunden mit Schirmherrschaft, geht aber darüber hinaus. Während Patronage auf die Beziehung zwischen Patron und Klient beschränkt ist, betrifft Patrimonialismus das abstraktere gesellschaftspolitische System als Ganzes.
Im klassischen Patrimonialismus, der unter anderem in der feudale Europa, wurde ausleihen an privilegierte Staatsangehörige verliehen, sofern persönlich Loyalität eine große Rolle gespielt. Patrimonialämter entstanden mehr aus der persönlichen Beziehung zum Herrscher als aus einer objektiven Notwendigkeit, bürokratisch Aufgabe zu erfüllen. In einem Patrimonialstaat ist die Regierung eine Erweiterung der Herrscher und ist die Nähe zu diesen wichtiger als formale de Rang.
Der Begriff kommt von Haller von Wiederherstellung der Staatswissenschaften State wer hat es gleichgesetzt mit Patriarchalismus. Weber einstellen Wirtschaft und Gesellschaft jedoch, dass im Patrimonialismus die Herrschaft oder Herrschaft ist politischer Natur. Patrimonialismus war die wichtigste Regierungsform vor dem Aufstieg der bürokratischen Regierung. Formen des Patrimonialismus waren die oikosWirtschaft und Feudalgesellschaft, wie sie in Europa und Japan zu finden sind. Die erste war eine stark zentralisierte Form, während die zweite eine stark fragmentierte Form war.
gemäß Weber kam Patrimonialismus und seine extremste Form Sultanismus abstammen von Gerontokratie und Patriarchat sobald diese eine administrative und militärische Macht als Instrument des Herrschers entwickeln. Ursprünglich war die Vermögensverwaltung darauf ausgerichtet brauche zufriedenheit des Herrn, aber in komplexeren Gesellschaften musste er auch die privilegierte Klasse daran teilhaben lassen, indem er ihnen Schlüsselpositionen einräumte.
Modernere Formen werden oft als Neopatrimonialismus bezeichnet und beziehen sich normalerweise auf gescheiterte Staaten.
Literatur
- Weber, M. C. E.; Roth, G; Wittich, C. (1978): Wirtschaft und Gesellschaft: ein Entwurf der interpretativen Soziologie, Band 1, University of California Press.