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Paul Schaap

P.A. (Paul) Schafe (Wageningen, 31. Januar1950)[1] ist ein Niederländisch ehemaliger Soldat und ehemaliger Angestellter bei a Kernreaktor. Heute ist er Journalist. Er ist bekannt geworden als Hinweisgeber des Forschungsreaktor Petten.

Bildung

Nach anderthalb Jahren der höheren Gartenbauschule in Utrecht wechselte Schaap auf die mts-Elektrotechnik. Später absolvierte Schaap eine Reihe von Berufskursen: Training Secondary Electronics in Arnheim, Training Core Technology (hbo) in Petten und Strahlensachverständigenausbildung in Petten.

Werdegang

Nach einer Karriere bei der Königliche Marine die er 1980 abschloss, stieg Paul Schaap als Betreiber in den Hochflussreaktor (HFR) ein Hüte arbeiten. 1988 gründete er mit seiner Frau die nautisch-technische Presse- und Werbeagentur PAS Publicaties. Neben seiner Arbeit könnte er auch als freiberuflichJournalist geh zur Arbeit. Er könnte das tagsüber machen, kombiniert mit einem normalen AbendVerschiebungen auf der Reaktor.

Hinweisgeber?

2001 meldete er als stellvertretender Wachchef, nachdem er zunächst intern vergeblich Alarm geschlagen hatte, eine Reihe von Missbräuchen im Sicherheitsbereich durch eine schwarzes Buch berichtet. Diesen schickte er nach eigenen Angaben unter dem Versprechen der Anonymität an den Direktor der Kernphysik-Dienst, aber sein Name kam immer noch offen heraus. Dies führte zu einem Arbeitskampf. Nach diesem Konflikt wurde ihm eine andere Position innerhalb des Unternehmens angeboten. Allerdings war er nicht am Reaktor, sondern in der Ausbildungsabteilung und damit in Tagschichten. Das würde seine Arbeit bei seiner Nachrichtenagentur erschweren, und auch am Reaktor wollte er weiterarbeiten. Daher konnte er dieses Angebot nicht annehmen. Obwohl ihm von vielen Recht gegeben wurde und er Sympathie und Anerkennung von der Presse erhalten hat, hat er seinen Job in Petten verloren. Der Richter hat entschieden, dass Paul Schaap keinen Whistleblower-Status beanspruchen kann, weil er zu wenig interne Maßnahmen ergriffen und zu früh Öffentlichkeit gesucht hat. Damit hat er keine Grundlage mehr, in seine alte Position zurückzukehren.[2]

2016 nahm Schaap an der Dokumentation teil Stink für Danke, in dem mehrere Whistleblower ihre Erfahrungen mit der Aufdeckung von Missständen bei ihren Arbeitgebern erzählen.

Ab 2001

Seit 2001 arbeitet Schaap hauptberuflich für seine Presseagentur in seiner Heimatstadt Anna Paulowna. Er war ein Kandidat für die aufführen von Niederlande Transparent Bei der Parlamentswahlen 2006.

Externer Link

(und) Website PAS-Publikationen besucht am 1. Februar 2009