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Paul Strand (New York, 16. Oktober1890 – Paris, 31. März1976) war ein amerikanischFotograf. Er gilt als einer der Gründer der of Modernist Fotografie.
Leben und Arbeiten
Strand wurde als Sohn von Verarmten geboren[Quelle?] Auswanderer aus Böhmen Mit zwölf bekam er eine Kamera geschenkt und mit vierzehn ging er in die Lehre bei dem berühmten Fotografen Lewis Hine, der als einer der Begründer der Moderne gilt Reportagejournalismus. Strand experimentierte schon früh mit abstrakter Fotografie, insbesondere von Stadtansichten, Fabriken und Gebäuden. Er wird oft mit dem in Verbindung gebracht hartkantig Stil davon Präzisionismus. Er sah die Fotografie als Werkzeug, um gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen. Er habe nach seinen eigenen Worten immer versucht, „die Wahrheit festzuhalten“.
Strand wurde 1916 berühmt, als Alfred Stieglitzer in seinem Atelier widmete ihm die „Galerie 291“ eine Ausstellung und separat eine Ausgabe seines bekannten Fotomagazins Kameraarbeit.
In den folgenden Jahrzehnten konzentrierte sich Strand neben der Fotografie auf das Filmen. Sein erster Film war der Dokumentarfilm „manhatta“ (1921), zusammen mit dem Maler Charles Sheeler, über den Alltag in New York. 1936 wirkte er an dem bekannten Dokumentarfilm mit Der Pflug, der die Ebenen brach (über das arme Leben in Mittelamerika nach der Vertreibung der Indianer) und 1942 bis Heimatland (über den Kampf der Gewerkschaften).
Strand emigrierte 1948 nach Frankreich. Er starb 1976 in Paris.
Galerie

Porträt, 1917

Abgelaufener Mann mit Melone, 1916

Wall Street, New York City, 1915

Zaun, 1917
Literatur
- Calvin Tomkins (Hrsg.): Paul Strand: Sechzig Jahre Fotografie. Aperture, New York 1976, ISBN 0-900406-81-X