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Paul J. de Jongh | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 17. Januar1869 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Sterbedatum | 2. Februar1924 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Beruf | Architekt, Administrator | |||
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Paulus Johannes (Paul) de Jongh (Amsterdam, 17. Januar1869 - Dort, 2. Februar1924) war ein NiederländischArchitekt.
Er war der Sohn des Ladenbesitzers Paulus de Jongh und Joanna Alida Greven. 1897 heiratete er Henrietta Francisca Maria Hofman in Breda. Paul de Jongh wäre am Morgen des Todestages krank geworden. Er wurde geschickt von Die Taube begraben auf Friedhof St. Barbara Amsterdam. Er starb innerhalb von drei Monaten, nachdem er an der Beerdigung eines Kollegen teilgenommen hatte Charles de Basel teilgenommen hatte.
Lebenszyklus
Neben seiner Tätigkeit als Architekt war er auch im Vereinsleben sehr aktiv. Er war zunächst Sekretär und von 1913 Vorsitzender des Architekturvereins Architectura et Amicitia. Im 1916 Folge dem Jan Gratama er als Vorsitzender. Im 1908 er war an der Gründung der Vereinigung niederländischer Architekten. Im 1910 gründete er die Ständige Wettbewerbskommission und leitete später die Schönheitskommission. Am Ende seines Lebens war er Vorsitzender des inzwischen reorganisierten Bond van Nederlandse Architecten. Jan Frederik Staal beschrieb es in a In Erinnerung als 'ein echter holländischer, netter, unerschrockener Skipper, dessen Geradlinigkeit in der Statur und Haltung seines Kopfes geschrieben war'.
Arbeit
- Märtyrer von Gorcumkerk (Hilfskirche), Linnaeusparkweg, Amsterdam. 1902.
- St. Leonardus-Schule, Bessemerstraat, Amsterdam. 1904.
- Märtyrer von Gorcum Kirchecum, Linnaeusparkweg, Amsterdam [ist m. Alexander Kropholler]. 1918-1924.
- Bernhardiner Asyl, Marnixstraat, Neue Passeerdersstraat (im 21. Jahrhundert abgerissen)
- zwei römisch-katholische Schulen in der Pieter de Hoochstraat 80 und G. A. Heinzestraat (dann Nr. 9)
Veröffentlichung
- Paul J. de Jongh (22. September 1923) 'A. W. Weißmann. †', Architekturwoche, 44. Band, Nummer 38, S. 392-393. sehen TU Delft scannen[toter Link] .
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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