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Pelikan Holding AG | ||||
Klassischer Pelikan Kolbenbolzen (Baujahr 1989) und Tintenglas | ||||
| Eigentum | Aktiengesellschaft | |||
| Einrichtung | 1832, Hannover, Deutschland | |||
| Schlüsselfiguren | Hay Keat Loo (Geschäftsführer) | |||
| Hauptquartier | Schindlegig, Schweiz | |||
| Angestellte | 1.854 (2015)[1] | |||
| Sektor | Schreibgeräte | |||
| Einnahmen/Jahr | 206.151.905,55 EUR(2015)[1] | |||
| Webseite | pelikan.com | |||
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Pelikan ist ein schweizerisch Unternehmen, das Schreibutensilien und andere Bürogeräte. Das ursprüngliche Unternehmen wurde in . gegründet Hannover 1832, bevor es in Konkurs ging. Pelikan AG ist jetzt die Schweizer Tochtergesellschaft, eingegliedert in Pelikan International.
Die Geschichte von Pelikan begann mit dem Modell 100 und den modifizierten 100N Füllfederhaltern (später unter dem Namen Sovereign herausgebracht), die den einzigartigen Stil von Pelikan mitbestimmten.
Pelikan zeichnet sich durch mangelnde Innovation bei der Herstellung seiner Stifte aus und behält die innovativen Methoden und Stile aus der Firmengründung bei. Pelikan fertigt noch viele Stifte mit Celluloseacetat, anstatt die moderneren Kunststoffe, die von anderen großen Stiftherstellern verwendet werden.
Pelikan stellt auch Schreibgeräte und Füllfederhalter für Studenten her, darunter den "Pelikano" und "Future". Das Griffix-Schreiblern-System wurde 2009 auf den Markt gebracht und reicht von einem Wachsmalstift bis hin zu einem Füllfederhalter mit rechten und linken Griffprofilen.
Pelikan produziert auch verschiedene Tintenarten für den Einsatz in Füllfederhaltern und Dip-Pens.
2009 kaufte Pelikan seinen Rivalen Herlitz.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Siehe die Kategorie Pelikan (Firma) von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |