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die Pension | ||||
| Komponist | Frank Brücke | |||
| Komponiert für | Bratsche, Klavier | |||
| Vorzeichen | f-moll | |||
| Andere Bezeichnung | H.53 | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1905 | |||
| Premiere | 24. November1909 | |||
| Teuer | 5 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | H.52: Capriccio Nr. 1 für Klavier | |||
| Nächste Arbeit | H.54: Zwei Soli für Klavier | |||
| uvre | Oeuvre von Frank Bridge | |||
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die Pension ist ein Komposition von Frank Brücke. Bridge hat es für sich selbst geschrieben Musikinstrument das Viola und Klavier. Übrigens komponierte er relativ wenig für dieses Instrument, meist zuerst für Violine, später für Bratsche. Pensiero (italienisch für Nachdenken), ursprünglich für Bratsche, war der erste Miniatur in einem vorgesehenen Satz von zwei. Pensiero wird in gespielt Tempoandantemoderat Das andere, Allegretto, blieb unvollendet im Schrank. Pensiero ist geschrieben in f-moll. Es wurde später verlinkt mit Allegro appassionato mit gleicher Instrumentierung. Beide Stücke waren für Lionel Tertis, renommierter Altist, der die Sammlung der Lionel Tertis Viola Library (1908) aufgebaut hat.
Die Uraufführung von Pensiero war jedoch nicht für einen echten Bratscher, sondern für die Geigerin Audrey Ffolkes (an der Bratsche) in einem Konzert mit der Allegro appassionato auf 24. November1909 in dem Königliche Musikakademie. Hinter dem Klavier Harald Smith. Die beiden miteinander verbundenen Stücke stehen sich nicht nur titelmäßig diametral gegenüber. Pensiero in nachdenklich und traurig; das Allegro überschwänglich und leidenschaftlich.
Endlich fertig Paul Hindmarsh, Bridge Expert, die ursprüngliche Ergänzung von Pensiero im Jahr 1980.
Diskographie
- Auflage Dutton Vocalion: Tom Dunn mit Daniel Tong, eine Aufnahme von 2009
- Auflage Naxos: Enikö Magyar mit Tadashi Imai, eine Aufnahme von 2009
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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