Das Pentium Pro ist eine sechste Generation x86 die Architektur Mikroprozessor, durch Intel geplant, den ursprünglichen Pentium in einem vollen Anwendungsspektrum zu ersetzen, später jedoch auf eine eingeschränktere Rolle als Server und High-End-Desktop-Chip reduziert. Der Pentium Pro wurde eingeführt in November1995 und wurde 1998 von der Xeon.
Neue Eigenschaften
- Möglichkeit zur Quad-Prozessor-Konfiguration
- Auf Die Ebene 2 Cache-Speicher — Der sekundäre Cache wurde in die CPU integriert Transistoren. Dadurch war die Annäherung viel schneller. Der Nachteil war, dass die erhöhte Komplexität zu längeren Produktionsausfallzeiten führte, was den Pentium Pro sehr teuer machte. Beim Nachfolger (de Pentium II) wurde daher zunächst entschieden, den sekundären Cache nicht mehr in den Prozessor zu integrieren.
- Außerordentliche Ausführung — Der Pentium Pro konnte unabhängige Befehle in einer anderen Reihenfolge ausführen. Wenn der Prozessor beispielsweise auf Daten aus dem Speicher warten müsste, würde er bereits den nächsten Befehl ausführen.
- Spekulative Hinrichtung — Aufgrund der Out-of-Order-Ausführung ist es möglich, dass eine bereits ausgeführte Instruktion gar nicht hätte ausgeführt werden müssen. Dies ist möglich, wenn die vorhergehende (noch nicht ausgeführte) Anweisung zu einem Sprung führt (zB durch eine Schleife oder if-Anweisung). Der Pentium Pro hatte daher Einheiten, die versuchten, den Programmablauf vorherzusagen (Branch Prediction).
- RISC und μ-Operationen — Der Befehlssatz von Intel Prozessoren wurden immer komplexer. Andere Hersteller haben sich einfallen lassen RISC Prozessoren, die viel besser abschnitten. Der Pentium Pro wurde daher auch RISC gemacht. Aber natürlich musste der Prozessor zu seinen Vorgängern kompatibel bleiben. Daher ist die traditionelle (CISC) Anweisungen intern zuerst in eine oder mehrere übersetzt -ops. Diese wurden dann intern RISC-ähnlich verarbeitet.
Externe Links