WikiDer > Pepinusbrücke
Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
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| Koordinaten | 51° 5′ N, 5° 56′ O | ||
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Pepinusbrücke ist ein Nachbarschaft südöstlich von pey in dem Niederländisch Gemeinde Wirklich-Susteren.
Der Name Pepinusbrücke stammt von einer Legende um Pippin von Herstal, was wäre wenn hofmeier führte die Frankenreich. Nach dieser Legende ging er jedes Jahr auf Pilgerfahrt von seinem Wohnort wiederherstellen zum Kloster auf dem Petrusberg (heute Sint Odilienberg), die angeblich von den Heiligen gegründet worden sein soll Wiro, Plechelmus und Otterus.[1] Auf dem Weg zu diesem Kloster blieb er jedoch in den weiten Sümpfen südlich von stecken Wirklich, aber einige Anwohner retteten ihn vor dem Ertrinken. Pepijn war den Real-Leuten so dankbar, dass er ihnen ein großes Stück Land schenkte und a Deich mit einer Brücke durch den Sumpf.
Heute wird die Zuverlässigkeit dieser Legende in Frage gestellt. Er war der erste in 1477 aufgezeichnet im 'Cleernis van de gemeynte van Echt' In diesem Dokument fragen die Echtenaren ihren Herrscher, den Herzog Gelre, zum Schutz vor Einbrüchen aus der Nachbarschaft Herzog von Gulik. Als Gegenleistung für den angebotenen Schutz bestimmt der Herzog von Geldern den Eheleuten den dritten Teil des Landes aus der Schenkung von Pepin van Herstal und würdigt damit auch die Schenkung von Pepin van Herstal.
Im November 1940 wurde die Legende auch dem Reichskommissar der besetzten Niederlande erzählt. Arthur Seyss-Inquart, bei seinem Besuch in der Provinz Limburg. Er war so an der Geschichte interessiert, dass er Architekt wurde Hendrik Willem Valk gab den Entwurf einer neuen Pepinusbrücke in Auftrag, die mit Episoden aus der Legende geschmückt ist.[2] Dieses Design wurde jedoch nie umgesetzt.
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