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Es Personalausweis (PB) war ein Personalausweis (ID) wer auf Drängen der deutschen Besatzer im Zweiter Weltkrieg wurde von den niederländischen Generalsekretären eingeführt. Im April 1941 alle niederländischen Staatsbürger ab 15 Jahren mussten einen Personalausweis besitzen.
Hintergrund
Der Personalausweis wurde vom niederländischen Beamten entwickelt Jacobus Lambertus Lentz. In Zusammenarbeit mit den deutschen Besatzern ist es Lentz gelungen, ein Dokument zu entwickeln, das man als den besten Personalausweis Europas bezeichnen kann. Dem niederländischen Widerstand ist es nie gelungen, diesen Personalausweis richtig zu fälschen und zu kopieren. Dies lag unter anderem an der Art der Tinte, die für den Personalausweis verwendet wurde: unter a Quarzlampe die Tinte wurde unsichtbar. Auch der Karton des Personalausweises reagierte mit Aceton, wodurch sich Änderungen im geschriebenen Text sofort bemerkbar machen. Außerdem war es nicht möglich, das Passfoto im Personalausweis zu entfernen. Dabei brach ein transparentes Siegel auf der Rückseite, das einen Fingerabdruck enthielt. Der Kleber des Siegels war extrem schwer zu brechen, ohne auch das Siegel zu brechen. Der Fingerabdruck auf der Rückseite des Passfotos musste wieder mit dem Fingerabdruck auf der linken Seite übereinstimmen. Fälschungen mit einem Passfoto waren somit praktisch ausgeschlossen.
Schattenarchiv
Um das Kopieren zu erschweren, wurde ein Schattenarchiv der Personalausweise geführt, damit gefälschte Nummern auffallen (diese Nummern stehen ganz oben auf dem Personalausweis). Um eine perfekte Fälschung zu erstellen, mussten die entsprechenden Nummern im Personalausweis mit den Nummern in einem Archiv übereinstimmen Kleykamp-Haus wurde in Den Haag aufbewahrt. Dieses Archiv wurde oft von den Deutschen konsultiert. Auf Ersuchen des niederländischen Widerstands wurde dieses Archiv am 11. April 1944 um 15:00 Uhr von den Alliierten bombardiert. Zu Beginn der Bombardierung waren noch Beamte im Einsatz. 59 Menschen wurden getötet, darunter eine Reihe von Niederländern, die dem Widerstand Hand in Hand leisteten.
Beeinflussen
Der Personalausweis bot den deutschen Besatzern ein mächtiges Verwaltungsinstrument für ihre Unterdrückungspolitik. Loe de Jong bezeichnet den Personalausweis als „ein unverzichtbares Instrument für die Strafverfolgungspolitik der deutschen Besatzer“[1]. Gerade während der Judenverfolgung und während der Beschäftigung in Deutschland hat sich die unschätzbare Bedeutung des Personalausweises immer wieder bewiesen. Für die SS der Personalausweis war ein nahezu perfektes Verwaltungsinstrument für die Festnahme von Widerstandskämpfern. Das Personalausweissystem hat Tausende von Menschenleben gefordert, weil es die Aufdeckung und Festnahme stark vereinfacht hat.
Eigenschaften
Der Beweis hatte ein Passfoto auf der Vorderseite. Weitere darin enthaltene Daten waren:
- das Fingerabdruck der betroffenen Person
- der Wohnort der betroffenen Person
- das Geburtsdatum und das Geschlecht.
Ausstellungsdatum und Nummer des Personalausweises wurden bei der Gemeindeverwaltung registriert, auf der Personenkarte von dieser Person. Auf diese Weise wurde eine fast endgültige gesellschaftliche Anerkennung erreicht. Wenn die SS jemanden suchte, lag eine fast vollständige Aussage vor. Dies machte den Personalausweis zusammen mit seinem nahezu fälschungssicheren Charakter zu einem mächtigen Werkzeug.
Bei Juden war der Personalausweis auch auf Vorder- und Rückseite mit einem großen schwarzen J bedruckt. Mitte 1941 hatten SS-Obergruppenführer und Polizeichef Hanns Rauter verfügte, dass dieses J auf dem Personalausweis der Juden angebracht werden sollte. Bei der Abschiebungen von Juden bis Polen war dies ein wichtiges Instrument, um Juden zu identifizieren. In einigen Ausnahmefällen gab es auch eine Sperrstempel auf dem Personalausweis neben dem J. Dieser Sperrstempel bot einigen Juden eine (oft vorübergehende) Befreiung von der Abschiebung nach Konzentrations- und Vernichtungslager.
ausweis
Der Personalausweis ist nicht zu verwechseln mit a ausweis. Ein Ausweis war ein Papierdokument, aus dem hervorgeht, dass man berechtigt war, sich an einem bestimmten Ort oder für eine bestimmte Zeit aufzuhalten oder dass es eine Ausnahme gab (z Arbeitseinsatz oder Frontservice). In einem solchen Fall spricht man von einem Sonderausweis. Zum Beispiel, wenn man während der Sperrstunde, dann brauchte man einen ausweis. Ausweis ist also nicht gleich Personalausweis, obwohl beide Dokumente oft mit dem gleichen Wort bezeichnet werden. Ein Personalausweis für Landarbeiter hatte jedoch den Charakter eines (Sonder-)Ausweises, weil die berufliche Erwähnung eine Befreiung unter anderem für den Arbeitseinsatz gewährte.
Aktuelle Ausweispflicht in den Niederlanden
Ein Unterschied zwischen a Reisepass und ein Identitätsnachweis ist, dass ein Reisepass a Reisedokument die bei der Aus- und Einreise in ein Land erforderlich sein können. Jetzt ist es wieder da Ausweispflicht in den Niederlanden.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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- ↑Königreich, Teil 5, S. 434