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Peter Noordanus | ||||
Nord-Anus (2015) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Peter George Antonius Noordanus | |||
| Geboren | 20. November 1948 | |||
| Party | Arbeiterpartei | |||
| Titel | Herr. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1982 - 2001 | Mitglied GemeinderatDen Haag | |||
| 1989 - 2001 | Alderman R. O. im Den Haag | |||
| 2001 - 2003 | Vorsitzende VROM-Rat | |||
| 2010 - 2017 | Bürgermeister Tilburg | |||
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Peter George Antonius (Peter) Noordanus (Den Haag, 20. November1948) ist ein NiederländischTreiber und Politiker des Arbeiterpartei (Arbeit). Von Juli 2010 bis Oktober 2017 war er Bürgermeister des GemeindeTilburg.[1][2]
Werdegang
Gemeinde Den Haag
Noordanus begann seine politische Karriere in Den Haag wo er Mitglied der . war Gemeinderat. Von 1989 bis 2001 war er Mitglied des Stadtrates Alderman Raumplanung im damaligen monistisch System.
Taskforce Gewerbeparks
Nach seiner Ratstätigkeit war Peter Noordanus von 2002 bis Ende 2009 in der Wirtschaft tätig. Zuerst als Direktor/Partner bei Boer en Croon und dann als CEO/Vorsitzender der Projektentwicklungsgesellschaft AM. 2008 war Peter Noordanus Vorsitzender der "Taskforce (Um-)Entwicklung Gewerbeparks", der im Auftrag der Wirtschaftsministerien und des VROM zur Lösung des Restrukturierungsproblems in Gewerbegebieten forschte. Viele Gewerbegebiete in den Niederlanden kämpften mit Leerstand und Degradation und mussten massiv umstrukturiert werden, während die Gemeinden weiterhin neue Standorte errichteten. Im September legte das „Northanus-Komitee“ den Ministern seinen Bericht vor Cramer (VROM) und Van der Hoeven (EZ). Im Bericht „Chancen für Qualität – eine Entwicklungsstrategie für Gewerbegebiete“ gibt der Noordanus-Ausschuss zehn Empfehlungen, um die Neustrukturierung von Gewerbegebieten auf den Weg zu bringen.[3]
Bürgermeister von Tilburg
Am 29. Juni 2010 stimmte der Rat der Stadt Tilburg einstimmig der Nominierung von Peter Noordanus zum neuen Bürgermeister der Gemeinde zu. Dies geschah nach einer kurzfristigen Ratssitzung. Der Einstellungsprozess wurde beschleunigt, weil ein Reporter der Brabanter Dagblad war bei der zweiten Bewerbungsrunde in Grathem. Um die Privatsphäre der Kandidaten zu gewährleisten, beschloss der für die Nominierung zuständige vertrauliche Ausschuss, Noordanus schnell zu nominieren. Es stellte sich heraus, dass Noordanus dem vorgezogen wurde Han Polman (D66-Bürgermeister in Bergen op Zoom) und Hein van Oorschot (CDA'er, Präsident des Vorstands der of Universität Tilburg und früher Bürgermeister von Delft).[4]Das Ministerrat vereinbarte die Ernennung von Noordanus am 9. Juli 2010.[5]. Die Installation und Vereidigung erfolgte am 16. Juli, am ersten Tag der Tilburg Messe.
vestia
Als eine seiner zusätzlichen Positionen war Noordanus von 2001 bis 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsbaugesellschaft vestia, das zehn Jahre später in finanzielle Schwierigkeiten geriet. CEO Erik Staal wurde wegen dieser finanziellen Probleme auf Eis gelegt. In der Einigung über Staals Abgang Anfang März 2012 stellte sich heraus, dass Vestia ihm 3,5 Millionen gezahlt hatte Euro musste für 2011 abgeschlossene Vereinbarungen zwischen den pay Aufsichtsrat und Stahl wurden über seine gemacht Rentenansprüche. Diese Anordnung war Repräsentantenhaus einstimmig verurteilt. Noordanus relativierte die Sache, denn die Pensions- und Gehaltsvereinbarungen zwischen Staal und dem Aufsichtsrat wurden 1998, also lange vor dem Amtsantritt von Noordanus, getroffen.[6]
Am 13. Juni 2014 musste Noordanus vor dem Parlamentarische Untersuchungskommission Wohnungsbaugesellschaften. Dieser Ausschuss untersuchte die Gestaltung und Funktionsweise des Wohnungsgenossenschaftssystems, um zur Entwicklung der zukünftigen Politik beizutragen. Noordanus wurde wegen seiner früheren Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender von Vestia zur Vernehmung geladen. Über das Gehalt des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Staal erklärte er, das Endgehalt von 500.000 Euro sei nach "heutigen Maßstäben" überhöht, er müsse sich aber als Aufsichtsratsvorsitzender mit den bisherigen Vereinbarungen von 1998 auseinandersetzen und wagte nicht einzugreifen. Die Aussage von Noordanus wurde von einem weiteren ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden von Vestia, Siwart Kolthek, unterstützt.[7]
Im Mai 2017 kündigte er an, zum 1. Oktober desselben Jahres in den Ruhestand zu treten. Das ist mehr als ein Jahr, bevor er 70 wird und sein Amt als Bürgermeister von Tilburg aufgeben muss.[8]
Nationaler strategischer Beratungsansatz Subversion
Seit 1. März 2018 ist Peter Noordanus ernannt als unabhängiger Vorsitzender der National Strategic Consultation on Undermining Action (LSOAO). Aufgrund seiner Kenntnisse und Erfahrungen mit der Bekämpfung subversiver Kriminalität in den südlichen Niederlanden wurde Herr Noordanus von den Mitgliedern der LSOAO für diese Rolle nominiert, in der er als Aushängeschild für die an dem Vorgehen beteiligten Parteien fungieren wird. So plädieren er zum Beispiel für einen nachbarschaftlichen Ansatz, um den Nährboden für Kriminalität zu dämpfen. Ebenfalls er äußert seine Bedenken zur Bekämpfung der Aushöhlung in Zeiten von Corona. Das neue 'Leitfaden zu APV und Unterminierung' Anfang Mai 2020 gestartet, soll dem ein Ende setzen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Ivo Opstelten (Schauspielkunst) | Bürgermeister von Tilburg 2010 - 2017 | Nachfolger: Theo Weterings |