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Peter Prüm

Pierre Peter Prüm (Troisvierges, 9. Juli1886Clerf, 1. Februar1950) war ein prominenter Luxemburger Politiker. Er studierte Rechte zum Katholische Universität Löwen. Dort war er zusammen mit seinem Bruder Emmanuel Prüm, a Priester, Mitglied von K.A.V. Lovania Löwen, eine Studentenvereinigung, die der Kartellverband der Katholischen deutschen Studentenverbindungen.

Er trat in die Fußstapfen von Emile Prüm, sein Vater, der Mitglied der luxemburgischen Abgeordnetenkammer. Ursprünglich war Pierre Prüm Mitglied von dedoor Katholiken dominierte Rechte Partei (Parti de la Droite), aber in 1918 er trat aus dieser Partei aus und wurde Gründer der Liberaldemokraten Nationale Unabhängigkeitspartei (Parti national unabhängig). Nachdem die Rechte Partei dem Bij . beigetreten war Parlamentswahlen von 1925 hatte seine absolute Mehrheit verloren, kam auf 20. März1925 ein Koalitionsregierung unabhängiger Staatsangehöriger, Liberale, Sozialisten und einige Überläufer von der rechten Partei an der Macht, angeführt von Prüm. Er war auch Minister für auswärtige, innere und wirtschaftliche Angelegenheiten in diesem Bereich Kabinett. Schon an 16. Juli1926 die Regierung fiel durch eine Spaltung mit den Liberalen und den Sozialisten. Danach verließ Prüm die Landespolitik des Großherzogtums; er wurde jetzt Friedensrichter in Clerf. Im 1937 er kehrte in die Politik zurück und wurde ins Parlament gewählt. Im 1940 er wurde Mitglied der Gesellschaft für deutsche Literatur und Kunst, ebenfalls Gedelit erwähnt. In dieser Funktion arbeitete er während der Zweiter Weltkrieg zusammen mit dem Deutsche Besetzer. Im November 1946 Prüm wurde dafür zu vier Jahren Haft verurteilt. Er starb im Alter von 63 Jahren, kurz nach seiner Freilassung.

Siehe auch

Vorgänger:
Emile Reuter
Premierminister von Luxemburg
Präsident der Regierung
Prüm . Regierung

1925-1926
Nachfolger:
Joseph Becho