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Pette-Boon
Ehemalige Schokoladenfabrik Pette.

Pette-Boon war der Name einer Kakao- und Schokoladenfabrik in Wurmfrühling die 1937 durch die Übernahme der Fabrik von Pette von der Firma Bohne.

Pette

Pette war ein Schokoladenfabrik zu Wurmfrühling, gegründet 1872 von der Familie Pette as Schokoladenfabrik J. Pette Hzn. Die erste Steinfabrik wurde 1899 gebaut und 1901 kam eine Zuckerfabrik hinzu. 1903 wurden die Schokoladenfabrik und die Zuckerfabrik getrennt und die Firmenform in eine N.V. umgewandelt. 1907 wurde eine neue Schokoladenfabrik auf der Marktstraße in Wormerveer gebaut. 1912 übernahm die Familie Kaars Sijpesteijn ihr Amt. Im Jahr 1916 wurde die sogenannte Kakaoturm und baute 1919 die Schokoladenfabrik. Der Architekt war Mart J. Stam. Derselbe Architekt entwarf auch die Gebäude für die Reisschälmühle "Mercurius" in Wurmkur. Pettes Gebäude gehörten zu den ersten, die in Betonbauweise errichtet wurden.

Bis in die 1930er Jahre erlebte das Unternehmen eine große Blütezeit. Zu Spitzenzeiten waren 400 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 1937 fiel aufgrund des verschärften Wettbewerbs und der Folgen der Wirtschaftskrise der Vorhang auf Pette und das Unternehmen wurde von der Firma Boon übernommen.

Bohne

Diese Kakaofabrik war bekannt als W J. Boon & Comp., später auch Royal Factory Boon N.V. und Promena Boon. Die Fabrik produzierte unter anderem die Schokoladenriegel. Ebenfalls Dick Lane hier gearbeitet. 1933 wütete ein heftiger Brand auf dem Komplex, der die Gebäude zerstörte De Ruyter, Promena und Bahia wurden zerstört.

Pette-Boon

Auch diese Firma konnte die glorreichen Tage nicht wiederbeleben. Frühe Jahre 90 es wurde vom Süßwarenhersteller übernommen Klene Gödhart der Lakritze und Schokolade herstellte.[1] 1994 wurde der Komplex an einen Projektentwickler verkauft, der das Ganze abreißen wollte. Aufgrund des monumentalen Status wurde jedoch eine Abrissgenehmigung verweigert. Im Jahr 2000 wurde das Ganze von der Wohnungsbaugesellschaft Parteon übernommen und 2001 zum Nationaldenkmal erklärt. Die meisten Gebäude wurden ab 2002 abgerissen, die beiden monumentalen Gebäude Kakaoturm und Produktionshalle wurden zu Büros und Wohnungen restauriert. Auf dem frei gewordenen Grundstück wurden Wohnungen und Geschäfte gebaut.

Externe Links

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