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Philipp Auerbach (Hamburg, 8. Dezember1906 - München, 16. August1952) war ein Deutsche Überlebender der Konzentrationslager von Auschwitz und Buchenwald.
Biografie
Flug nach Belgien
1934, nach dem Putsch von Hitler, Auerbach floh mit seiner Familie nach Belgien. Im Brüssel er schließt sein Studium ab und wird Leiter einer Reinigungsmittelfabrik in Berchem Biene Antwerpen. Nach dem Kristallnacht im 1938 und die Ermordung seines Vaters durch die Nazis, zu denen er gehen will Kuba fliehen, aber das Land will die Flüchtlinge nicht aufnehmen.
Auschwitz
Bei der Deutsche Invasion in Belgien er wird verhaftet und mit Hunderten anderen Deutschen und Pro-Deutschen nach Frankreich gebracht. Das hat ihn dazu gebracht Saint Cyprien, Gurs, Le Vernet, Perpignan, Vichy und pau. Die kollaborativen Franzosen Vichy-Regime setzt ihn schließlich im Januar 1944 in einen Zug nach Auschwitz.
Dass Auerbach Chemiker ist und sich auf die Seifenherstellung aus tierischen Fetten spezialisiert hat, ist seine Rettung in Auschwitz. Nach einigen Versionen wäre er gezwungen gewesen, Seife aus menschlichen Überresten herzustellen. Die Seifen, die jedem deutschen Soldaten geschenkt wurden, hatten in gotischen Buchstaben 'RIF', was für . stand Reichsstelle für Industrielle Fettversorgung. Diese Seife würde auch menschliche Überreste enthalten, aber Auerbach schreibt wörtlich: „Als Chef der Seifenproduktion musste ich mich um die Fettproduktion im Schlachthof kümmern“. In Auschwitz gab es auch einen Schlachthof für Kühe, Schafe und Schweine.
Die Nachkriegszeit
In dem Wiener Archiv im London es gibt ein Manuskript von 35 Blättern, in dem Auerbach seine Kriegsgeschichte von der Verhaftung in Antwerpen, der Deportation nach Frankreich und dem Aufenthalt in den deutschen Lagern festhält. Er schrieb es irgendwann 1945 auf Englisch unter dem Titel Ich bin der Mann, der das Elend gesehen hat!.[1].
Nach dem Krieg war er von 1946 bis 1951 Staatskommissar für rassisch, religiös und politisch Verfolgte München. Er wurde mit einer Operation beauftragt Wiedergutmachung: finanzielle Entschädigung für die Opfer des NS-Regimes. Außerdem war er Mitglied des ersten Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland. 1952 wurde er wegen Betrugs mit Entschädigungsgeld zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt. In der Nacht nach dem Urteil überdosierte er Schlaftabletten. In seinem Abschiedsbrief schreibt Auerbach: „Ich habe mich persönlich nie bereichert und kann diese beschämende Aussage nicht ertragen..
1954 wurde er von einer Untersuchungskommission der BayerischNationalfeiertag völlig wiederhergestellt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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