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Philippe Chatrier (Créteil, 2. Februar1928 - Dinard, 22. Juni2000) war ein französischer Tennisspieler, der nach seiner Karriere eine führende Rolle im internationalen Tennis spielte. Er gewann das Juniorenturnier von Roland Garros 1945 spielte er für die Franzosen Davis-Cup-Team und wurde später sein Kapitän.
Nach seiner aktiven Karriere wurde er Sportjournalist. 1953 gründete er das Tennismagazin Tennis de France auf. Er engagierte sich auch in der Leitung des Sports. Er förderte die Einführung des "offenen" Tennis, bei dem Amateur- und Profispieler gemeinsam an den gleichen Turnieren teilnehmen konnten. Diese "offene Ära" kam 1968.
Von 1973 bis 1993 war er Präsident des französischen Tennisverbandes und von 1977 bis 1991 Präsident und dann Ehrenpräsident des Internationalen Tennisverbandes. ITF. Sein Ziel war es, Roland Garros zum besten und größten Grand-Slam-Turnier zu machen. Er setzte sich auch für die Wiedereinführung des Tennis auf die Olympia, was 1988 geschah. 1988 wurde er auch Mitglied der Internationales Olympisches Komitee. 1992 wurde er in die renommierte Tennis Hall of Fame.
Es gericht zentral von Roland Garros, wurde 2001 nach ihm benannt.
Externe Links
- (und) Profil von Philippe Chatrier auf der Website der ATP
- (und) Profil von Philippe Chatrier in dem Davis-Cup
- (und) Profil von Philippe Chatrier auf olympedia.org
- (und) Profil von Philippe Chatrier auf der Website der Tennis Hall of Fame
- (und) Profil von Philippe Chatrier auf der Website von Wimbledon
- (und) "Philippe Chatrier, 72, eine Kraft in der internationalen Tennisszene", New York Times, 24. Juni 2000
- (und) "Philippe Chatrier; Französischer Meister mit der Vision, die Welt des Profi-Tennis zu verändern", Wächter, 27. Juni 2000
| Bibliographische Informationen |
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Nationalbibliothek von Frankreich:cb111401388(Termine) |