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Philippe Coclers

Philippe Coclers (Lüttich?, um 1660/65 - Pietersheim, 5. Juli1721) war ein Südliche NiederlandePorträtmaler und der Vorfahre eines LüttichersMaastricht Abstammung der Maler. Zusammen mit Gerard Douffet, Walthere Damery, Bertholet Flemal, Jean-Guillaume Carlier und Englebert Fisen er ist einer der bedeutendsten des 17. Jahrhunderts Barockmaler im Fürstbistum Lüttich, ebenfalls Lüttich Schule erwähnt.[1]

Biografie

Philippe Coclers wurde wahrscheinlich um 1665 in Lüttich geboren, wo seine Eltern Georges Coclers und Albertine Liboy in einem Haus namens "A la Verte Treille" lebten.

Von 1679 bis 1680 blieb er in Italien, danach ließ er sich zunächst in Lüttich (1680-1690), dann in Maastricht (1690-1702) und ab 1702 wieder in Lüttich nieder, wo er Hofmaler der Fürstbischof LüttichJoseph Clemens von Bayern.

Während seiner Jahre in Maastricht heiratete er Maria Magdalena Loos (oder Lhoost/Lhoist), die aus einer alten Familie aus . stammte Geldnägel kam. Das Paar hatte fünf Kinder. Ihr Sohn Jean-Baptiste Coclers und einige Enkel wurden ebenfalls bekannte Maler.

Am 5. Juli 1721 starb Philippe Coclers bei einem tragischen Unfall, als ein Teil der Schloss Pietersheim zusammengebrochen. Er wurde auf dem Friedhof in . begraben Lanaken.

Arbeiten

  • Bildnis Maria, Herrin von Wittenhorst, Erbin von Huys ter Horst, 1690 (Bonnefantenmuseum, Maastricht)
  • Porträt eines unbekannten Mannes in Rüstung, 1691 (Privatbesitz)
  • Kindermord in Bethlehem (Kirche der Minderbrüder, Rekem)
  • heilige Familie, 1699 (Johannes-der-Täufer-Kirche, Altes Valkenburg)[2]
  • Schiffsporträt Johan Hendrik Baumhauer, 1715 (Privatbesitz)
  • Porträt von Jansen van Oyenbrugge, 1720 (Bonnefantenmuseum)
  • Bildnis einer unbekannten Frau, 1720 (Bonnefantenmuseum)

Quellen

  1. sehen Ecole liégeoise de peinture in der französischen Wikipedia.
  2. Schlagzeilen machte die Tafel vor einigen Jahren, als der Ortspfarrer bekannt gab, das Bild mit Speichel gereinigt zu haben. sehen Neuigkeiten auf www.kerknieuws.nl.
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