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Phillokal | ||||
Verblendstein Pillokaal, links der Denkmal Schild der Gemeinde Sittard-Geleen | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Gats 1, 6131 EM Sittard | |||
| Koordinaten | 50° 60′ N, 5° 52′ E | |||
| Status und Zeitachse | ||||
| orig. Funktion | Festsaal, Pferdestall, Kutschenhaus | |||
| Aktuelle Nutzung | Proberaum, Vereinsgebäude | |||
| Fertig bauen | Wahrscheinlich zweites Quartal 19. Jahrhundert | |||
| Öffnung | XIXb | |||
| Heimwerken | XIXd, 1984-1987, 2003-2004, 2011-2012, 2020-2021 | |||
| Die Architektur | ||||
| Build-Stil | traditioneller Baustil | |||
| Etagen | 3 Zwischenstock | |||
| Anzahl Aufzüge | 1, Lastenaufzug Erdgeschoss-Erdgeschoss (2007) | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Inhaber | Stiftung Wohnen Philharmonie Sittard | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | ||||
| Detailkarte | ||||
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Es Phillokal, ebenfalls Philzaal ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Gebouw Innenstadt von Sittard, weniger als 50 Meter vom Sittard-Markt. Es wurde wahrscheinlich ursprünglich verwendet als Pferdestall und Kutschenhaus, mit im ersten Stock a Festsaal. Schon seit 1934 wird es als Vereinsgebäude der Philharmonie Sittard, auch bekannt als "der Phil".[1]
Geschichte
Das Gebäude der Philharmonie befindet sich auf der Gats im Sittard, war früher Teil des Gebäudekomplexes des Hotel De Limbourg (damals Du Limbourg), das sich an der Sittard-Markt. Das Gebäude stammt wahrscheinlich aus dem zweiten Viertel des neunzehntes Jahrhundert. Im 1862 ist bei der Eröffnung von Sittard . Bahnhof und das angrenzende Eisenbahnlinie veranstaltete eine Party in der Festsaal des Hotels, das vermutlich das heutige Phillokaal war. Das Erdgeschoss des Gebäudes wurde wahrscheinlich als Pferdestall und Kutschenhaus. Im ersten Stock befand sich ein großer Saal, der wohl schon aus den Anfangsjahren des Hotels als Tanz-, Musik- und Bankettsaal gedient hat. Der etwa vier Meter hohe Saal wurde Ende des 19. Jahrhunderts umgebaut und um die heutige Innenausstattung ergänzt. Charakteristisch sind unter anderem die Eicheenglischer Kick das gilt für alle Böden und die dekorativen Holzpaneele und Metall und Holz Löwenköpfe in dem Täfelung der Halle. Über der Eingangstür der Halle ist a Balkon. Die Wand zwischen Balkon und Zwischenstock entfernt werden konnte, so dass das Tanzorchester teilweise im Zwischengeschoss Platz nehmen konnte. Heute kann diese Wand nicht mehr entfernt werden und der Balkon ist über eine Tür vom Zwischengeschoss aus zugänglich. Im Anbau im zweiten Stock Dachboden sind derzeit Lehr- und Lagerflächen. Das Gebäude machte 1920 Teil des Hotels De Limburg. Im 1931 das Gebäude wurde an die Canton-Brüder verkauft, die Tischlerei eingelebt. Danach diente das Gebäude noch als Vereinsgebäude der Pfadfinder Deken Tijssengroep (u.a. unter der Leitung von Prof. Timmers), Proberaum der a Judo-Club und Ballsaal von der Tanzschule Erkens. Seit 1934 wird das Gebäude als Proberaum für die Sittard-Philharmonie und der Name Phillokaal oder Philzaal wurde in Mode. 1984 kaufte die Philharmonie das Grundstück, worauf mehrere Renovierungen und Renovierungen fand statt.[1] Zwischen 1984 und 1987 wurden beispielsweise Arbeiten im Erdgeschoss und im Zwischengeschoss ausgeführt. Ursprünglich befand sich parallel zur Halle ein langer Raum mit niedrigerer Decke. Die Wand zwischen den beiden wurde entfernt, wodurch ein großer Raum mit einem hohen und einem niedrigen Abschnitt entsteht. Im unteren Teil liegt nun der Bar, vorher war es in der Ecke des Zimmers. In den Jahren 2003 und 2004 wurde die Fußboden des ersten Stocks komplett renoviert. Metallbodenträger wurden verlegt und a Eiche Fußboden. 2007 wurde eine hydraulische Scherenhebebühne installiert, die als Lastenaufzug vom Erdgeschoss ins Obergeschoss dient. In den Jahren 2011 und 2012 wurden die WC-Bereiche im Erdgeschoss abgerissen und in neuem Layout umgebaut, sodass mehr Toiletten vorhanden sind. In den Jahren 2020 und 2021 wird das Dachgeschoss komplett entkernt und saniert. Über dem ursprünglichen Boden wurde ein neuer Boden verlegt, da dieser in der Mitte 22 Zentimeter abgesackt war. Im Dachgeschoss befanden sich zunächst drei Räume, von denen einer als Klassenzimmer und zwei als Lagerraum genutzt wurden. Nach der Renovierung wird es ein Lager und drei Klassenzimmer geben. Über einem Teil des Dachbodens befindet sich auch ein Dachgeschoss zur Aufbewahrung gemacht.
Städtisches Denkmal
Im Jahr 2005 wurde der Phillokaal nach einer umfassenden Renovierung benannt städtisches Denkmal der Gemeinde Sittard-Geleen (Denkmalnummer GM015).[1]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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