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Pierre Auger
Pierre Auger
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Persönliche Informationen
Vollständiger NamePierre Victor Auger
Geburtsdatum14. Mai1899
GeburtsortParis
Sterbedatum25. Dezember1993
Ort des TodesParis
StaatsangehörigkeitFranzösisch
Wissenschaftliche Arbeit
DisziplinAtom- und Kernphysik
Bekannt ausSchneckeneffekt
Alma MaterUniversität Paris
Portal  Portalsymbol  Physik

Pierre Victor Auger (Paris, 14. Mai1899 - Dort, 25. Dezember1993) war ein FranzösischPhysiker in dem Atomphysik, das Kernphysik und der kosmische Strahlung. Es Schneckeneffekt ist trotzdem nach ihm benannt Lise Meitner entdeckte diesen Effekt 1922 als erster Pierre Auger Observatorium für kosmische Strahlung nach ihm benannt.

Biografie

Ab 1919 studierte Auger in Paris an der Ecole Normal Superieure, wo er 1922 seinen Abschluss in Physik machte. Anschließend trat er in das physikalische Chemielabor von van de . ein Universität Paris wo er vorbeigeführt hat Jean Perrin daran gearbeitet photoelektrischer Effekt. 1926 promovierte er in Physik an der Universität Paris. 1927 wurde er als Assistent an die wissenschaftliche Fakultät in Paris berufen und war gleichzeitig stellvertretender Direktor der l'Institut de Biology Physico-Chimique (IBPC).

Er war 1934 Leiter der Fakultät und 1936 Generalsekretär der Jahrestabellen der Konstanten, als er am 1. November 1937 zum Assistenzprofessor für Physik an dieser Fakultät berufen wurde. Bis 1940 leitete er die Lehre über die experimentellen Grundlagen der Quantentheorie am Lehrstuhl für Theoretische Physik und Astrophysik. Außerdem war er stellvertretender Direktor des Labors für Physikalische Chemie. Anschließend hatte er den Lehrstuhl für Quantenphysik und Relativitätstheorie an der Fakultät für Naturwissenschaften in Paris inne.

1941 verließ Auger Frankreich und trat der Kostenloses Französisch (Forces Françaises Libres). Er beteiligte sich am Aufbau einer französisch-britisch-kanadischen Forschungsgruppe (Rohrlegierungen) zur Entwicklung einer Atomwaffe (war Leiter dieser Abteilung in Montreal). 1944 tritt er den Einsatzkräften in London bei. Nach dem Zweiter Weltkrieg Auger war von 1945 bis 1948 Hochschuldirektor und verlieh ihm den ersten Lehrstuhl für Genetik an der Sorbonne Boris Ephrussland. Er spielte auch eine wichtige Rolle bei der Gründung der CERN und der ESRO, der Vorläufer der Europäische Weltraumorganisation (ESA).