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Pierre Bosson
Pierre Bosson
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Vollständiger NamePierre Anatole Bosson
GeborenAnderlecht, 4. April1910
VerstorbenMauthausen, 22. Juli1942
WahlkreisFlagge Provinz Brabant.jpgBrüssel
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
PartyKPB-PCB
Funktionen
1936 - 1939Mitglied des Parlaments
1938 - ?StadtratBrüssel
Portal  Portalsymbol  Politik

Pierre Anatole Bosson (Anderlecht, 4. April1910 - Mauthausen (Deutschland), 22. Juli1942) war ein BelgierPolitiker für die KPB-PCB.[1]

Lebenszyklus

Bosson wuchs in einem beliebten Brüssel Nachbarschaft und wurde Setter bei a Juwelier. Er wurde Mitglied der Kommunistische Partei Belgiens (KPB) und schickte ihn zum Internationale Lenin-Schule im Moskau. Er wurde einer der wichtigsten Führer der kommunistisch Jugendbewegung und setzte sich unter anderem für den Zusammenschluss der Sozialistische junge Garde und der Kommunistische Jugend in dem Sozialistische Gewerkschaft Jeune Garde (1936-1939).

Er wurde Mitglied des Zentralkomitees und des Politbüros der Partei. Am 27. Oktober 1936 wurde er Vertreter des Volkes für die Bezirk von Brüssel, infolge des Todes von Joseph Jacquemotte. Er war das jüngste Mitglied der Abgeordnetenkammer. Im Oktober 1938 wurde er zum Stadtrat aus Brüssel. Bei der Parlamentswahlen 1939 er wurde nicht wiedergewählt.

Während der Zweiter Weltkrieg er blieb in der Untergrundkommunistischen Partei aktiv. Im Februar 1941 gründete er mit Felix Coenen die heimliche Brüsseler Kriegsversion des Das rote Banner. Kurz vor Kriegsbeginn mit der Sovietunion im Juni 1941 die Deutsche Besetzer Überfall unter den kommunistischen Führern, aber Bosson entkam ihm. Er bereitete sich darauf vor, fortan unter falscher Identität eine wichtige Rolle in der Widerstand. Er wurde jedoch festgenommen in jette am 4. Oktober 1941. Er wurde abgeschoben zum Konzentrationslager Mauthausen und starb dort, gerade 32 Jahre alt geworden. Er war mit Rose Osée (1911-2000) verheiratet, die sich ebenfalls dem Widerstand anschloss und ebenfalls deportiert wurde.

Literatur

  • Paul Van Molle, Das belgische Parlament, 1894-1972, Antwerpen, 1972