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Pierre Cardin, geboren als Pietro Costate Cardin (San Biagio di Callalta (Italien), 2. Juli1922 – Neuilly-sur-Seine, 29. Dezember2020)[1] war ein einflussreicher Franzose Modedesigner. Cardin war auch aktiv als Schmuckdesigner.
Biografie
In Italien
Cardin wurde geboren in San Biagio di Callalta Draußen Venedig. Seine französischen Eltern, ein Weinproduzent und seine Frau, lebten in Italien. Sie kehrten bald nach Frankreich zurück. Ihr Sohn, der damals dort zur Schule ging, war fasziniert von der Gestaltung von Kostümen und von die Architektur.
Bereits 1936, im Alter von 14 Jahren, machte er eine Lehre in einem Modegeschäft und erlernte dort die Grundlagen des Modedesigns und -konstruierens. 1939 verließ er seine Heimat, um bei einem Schneider in zu arbeiten Vichy zur Arbeit gehen. Während des Krieges arbeitete er für die Rotes Kreuz. Nach der Befreiung von Frankreich ging cardin zu Paris.
In Frankreich
1945 arbeitete Cardin im Haus von „Madame Paquin“, das er später verließ, um mit ihrer Assistentin „Marcelle Chaumont“ zu arbeiten.
Dann arbeitete er mit Schiaparelli zusammen gefolgt von Jean Cocteau und Christian Bernhard. Am Ende arbeitete er 3 Jahre mit Christian Dior, von 1947 bis 1950.
1950 eröffnete Cardin seinen eigenen Laden und 1953 begann er mit Haute Couture, und eröffnete sein Maison de Couture in der Rue Richepanse.
In den sechziger und siebziger Jahren erlebte er seinen kreativen Höhepunkt. 1964 begann er seine futuristische Cosmocorps-Kollektion. Ab Ende der 1970er Jahre griff er hauptsächlich auf frühere Funde zurück.[2]
UNESCO-Botschafter des guten Willens
1991 wurde er zum UNESCO-Botschafter des guten Willens und nahm die Aufgabe auf sich, Tschernobyl Programm fördern. 1995 war er an den Six Flags of . beteiligt Toleranz zur Entwicklung und Verbreitung in den UNESCO-Mitgliedstaaten
Pierre Cardin verstarb Ende 2020 im Alter von 98 Jahren.
Ausstellungen (Auswahl)
- 2000 - Das verzierte Ego, das Kunstjuwel des 20. Jahrhunderts, Königin Fabiola Hall, Antwerpen
- 2019 - Mode-Futurist, Kunstpalast Düsseldorf.
- 2019 - Mode der Zukunft, Brooklyn-Museum, New York.
Bibliographie (Auswahl)
- Walgrave, J. (2000) Das verzierte Ego, das Kunstjuwel des 20. Jahrhunderts. Antwerpen: Danny Toelen. ISBN 9066250240
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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