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Pierre Giraud
Statue in der Kathedrale von Cambrai

Pierre Giraud (Montferrand11. August1791 - Cambrai17. April1850) war ein Franzose Prälat im 19. Jahrhundert.

Lebenszyklus

Giraud wurde 1815 zum Priester geweiht Clermont. Er lebte in Clermont, wo er viele Jahre lang Pastor war und schließlich Generalvikar. 1825 ragte er heraus bei König Karl X wegen seiner Predigt im Palast der Tuileriengarten (Paris)[1].

Girauds Verbundenheit damit Regime wurde 1830 mit einer bischöflichen Ernennung in belohnt Rodez (1830). Bis zum Julirevolution im selben Jahr verschwanden sowohl der französische König als auch der zuständige Kultminister. Das neue Regime von König Ludwig Philipp zögerte, Giraud, einen Unterstützer des früheren Regimes, zu ernennen. Nach mehreren Monaten des Zweifels konnte König Louis Philip ihm während einer Privataudienz seine Zustimmung zu seiner Ernennung zu Rodez mitteilen. Sie unterhielten sich über seinen Job als Pastor in Clermont. Giraud erzählte, wie der König ihn nach diesem Gespräch der Königin vorstellte Marie Amelie. Später stellte sich heraus, dass das neue Regime erwog, den Bischofssitz in Rodez abzuschaffen. Nach mehreren Protestbriefen von Einwohnern von Rodez an den zuständigen Minister blieb jedoch alles beim Alten[2].

Kathedrale Notre-Dame de Grace in Cambrai

1842 wurde er zum Erzbischof von Cambrai. Erstellt im Jahr 1847 Papst Pius IX machte ihn zum Kardinal der Titelkirche in Rom de Santa Maria della Pacec[3]. Giraud starb kurz darauf in Cambrai (1850).