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Pierre Mainil (Kasteau, 24. Januar1925 – 23. Februar2013) war ein belgischer Politiker und Minister für die PSC.
Lebenszyklus
Mainil wurde beruflich Lehrer und war von 1958 bis 1961 Attaché und dann von 1961 bis 1971 Chef des Kabinetts aufeinanderfolgender christdemokratischer Minister der Mittelschicht. Paul Vanden Boeynants (1958-1961), Albert De Clerk (1961-1965), Adhemar d'Alcantara (1965-1968) und Charles Hanin (1968-1971). Anschließend, im Jahr 1971, wurde er Generaladministrator der Nationales Institut für Sozialversicherung für Selbständige.
Von 1977 bis 1991 war er im Auftrag des PSC für die Bezirk Mons-Zinnik in dem Belgischer Senat. Mainil war der Vizepräsident dieser Versammlung. Aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats war er auch Mitglied des Französischer Kulturrat und von 1980 bis 1991 Mitglied der Wallonischer Regionalrat und der Französischer Gemeinderat.
Er verfolgte auch eine ministerielle Laufbahn: Von Mai bis Oktober 1980 war er Staatssekretär für Wallonische Angelegenheiten, von 1980 bis 1981 Minister und von 1981 bis 1988 Staatssekretär für Renten und von 1988 bis 1992 Staatssekretär für Kriegsopfer und Selbstständige.
Von 1983 bis 1996 war Mainil auch Stadtrat von Zinnik.
Externer Link
- Datenblatt Mainil auf connaitrelawallonie.be.
| Vorgänger: Philippe Maystadt | Staatssekretär für Wallonische Angelegenheiten 1980 | Nachfolger: Melchior Wathelet |
| Vorgänger: Herman De Croo | Minister und Staatssekretär für Renten 1980-1988 | Nachfolger: Leona Detiege |
| Vorgänger: Georges Mundeleer | Staatssekretär für Selbständige 1988-1992 | Nachfolger: André Bourgeois |