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Pierre Treillet

Pierre Treillet (Mont-de-Marsan, 1918 - Toulouse, 2005) war ein FranzösischWiderstandskämpfer dass während der Zweiter Weltkrieg bildete ein wichtiges Glied im U-Bahn-Netz Niederländisch-Paris[1].
Als demobilisierter Fluglinienpilot war er Waffenstillstand ab 22. Juni 1940 angestellt bei der SNCF. Dort weigerte er sich, am "Relève" der Vichy-Regime beschäftigte französische "Freiwillige" Nazi Deutschland Transport, danach landete er in der Widerstand.
Unter dem Pseudonym "Palo" tätig, half er als Bergführer in den Pyrenäen Hunderte Flüchtlinge überquerten die Grenze zwischen den Nazi Deutschland belegt Frankreich und der Spanischer Staat überqueren und so zum Deutsche Besatzer fliehen. Darunter waren außerdem Jüdische Flüchtlinge und RückführungverbündetKampfpiloten, viele Seeleute aus England[2]. Daran hat er oft mit seinem guten Freund gearbeitet Henri Maroto, Spitzname "Mireille" und Jean-Louis Bazerque, Spitzname "Charbonnier".

Am 6. Februar 1944 wurde ein Konvoi Flüchtlinge der Treillet als Führer begleitete, am Col de Portet d'Aspet und am Cabane des Evades von einer Nazi-Patrouille beschossen[3]. Inhaftierte Flüchtlinge wurden in das Toulouser Gefängnis Saint Michel deportiert und viele von ihnen später in Konzentrationslager umgekommen. In Gedenken an die Opfer des Verrats, auf Initiative des Franzosen Jean-Louis Béraza (1945-1996) und in Zusammenarbeit mit Verwandten, gegenüber dem tegenover Cabane des Evades Wert Überfall stattfand, wurde 1990 ein Denkmal errichtet.