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Pierre Gerardus Cornelis van Soest (Venlo, 14. Oktober1930 – Amsterdam, 2. Januar2001) war ein Niederländisch visuell Künstler.
Lebenszyklus
Pierre van Soest ließ sich 1947 in Amsterdam nieder. Von 1947 bis 1949 besuchte er die tot Nationale Akademie der Schönen Künste in Amsterdam und erhielt in den Jahren 1953 und 1954 den Königliches Stipendium für Malerei.
Ab 1964 lebte und arbeitete er abwechselnd in Amsterdam und helle (Südlimburg). Er war unter anderem mit Frans de Boo Roger Chailloux, John Grosman, Guillaume Lo-A-Njoe, Karl Pelgrom, Jan Sierhuis, Aat Raise und Leo von Vries Mitglied der Amsterdamer Künstlergruppe Gruppe Skorpion.[1] In den Jahren 1965-1966 und 1969-1971 war er Lehrer bei Studios '63 in Haarlem und von 1972 bis 1978 an der Königliche Akademie für Kunst und Design in 's-Hertogenbosch. Er war sehr aktiv auf dem Gebiet der Monumentalkunst und produzierte Wandmalereien und Gemälde Betonreliefs in öffentlichen und privaten Gebäuden in den Niederlanden.
Van Soest starb am 2. Januar 2001.
Maler der Serie
Wegen seiner abstrakt-expressionistisch Stil wird Van Soests Frühwerk oft als post-Kobra, ein Begriff, den der Künstler selbst nicht unterstützte. Ab den späten 1960er Jahren begann Van Soest, in Serien zu malen. Wenn er von einem bestimmten Motiv gefesselt wurde, entstand daraus eine ganze Reihe von Werken. Beispiele sind 'Umbrellas', 'Insects', 'Weekend Film' und 'Portrait of Helle'. Ölgemälde habe Gesellschaft von Acryl-.
Die nachfolgenden Serien hatten oft ein kunsthistorisches Motiv. Die erste Folge war 'Mit Jan van Eijck zu Besuch bei der Familie Arnolfini' zu das Brautpaar Arnolfini des Malers Jan van Eijck, das im Nationalgallerie van London hängt, der Serie folgte die Serie 'Dulle Griet', nach dem gleichnamigen Werk von Pieter Bruegel der Ältere, das im Museum Mayer van den Bergh kann in Antwerpen besichtigt werden. Es folgte eine Serie über zwei Werke, die im Prado aus Madrid: Garten der irdischen Freuden von Jeroen Bosch und der Drei Grazien von Rubens. Aber in diesen Perioden entstanden auch Serien, die nicht auf kunsthistorischen Motiven basierten, wie „Pierre van Soest so oft“, „Familienporträts“, „Spargel“ und „Landschaften“.
Zeichnen
Die Gemäldeserie wurde von zahlreichen Skizzen und Zeichnungen begleitet. Die Skizzen waren teilweise Hilfen für die Farb- und Größenbestimmung der Gemälde, sind aber auch als eigenständiges Kunstwerk zu verstehen. Auch hier gab es eine Wechselwirkung: Auch die Malerei brachte neue Ideen für Skizzen. In den Ausstellungen der verschiedenen Serien nahmen daher die Zeichnungen neben den Gemälden einen wichtigen Platz ein.
Die Architektur
Van Soest war sehr aktiv im Bereich der Monumentalkunst und produzierte Wandmalereien und Gemälde Betonreliefs in öffentlichen und privaten Gebäuden in den Niederlanden. Eine besondere Zusammenarbeit war die mit architect Frank van Klingeren. Van Soests Werk spielt in mehreren seiner Bauten eine wichtige Rolle, darunter in Der Ankerplatz in Dronten, Jugendgebäude Nord in Amsterdam, Werft Kraaijer in Zaandam und 't Karregat in Eindhoven.
Ausstellungen
Persönliche Ausstellungen:
- 1951 - Galerie Le Canard, Amsterdam
- 1954 - Galerie Le Canard, Amsterdam
- 1960 - Galerie 't Window, Rotterdam
- 1962 - Art Love Society, Utrecht
- 1963 - Galerie Magadelene Sothmann, Amsterdam
- 1963 - Galerie Moderne, Silkeborg
- 1963 - Amerikanische Kunstgalerie, Kopenhagen
- 1964 - Curaçao Museum, Willemstad
- 1964 - Westing Galerie, Odense
- 1964 - Bonython Art Gallery, North Adelaide
- 1964 - South Yarra Galerie, Melbourne
- 1965 - Art Love Society, Utrecht
- 1965 - Galerie Magadelene Sothmann, Amsterdam
- 1966 - Hofgalerie, Kopenhagen
- 1967 - Kunstzaal GSA, Hilversum
- 1967 - Rathaus, Heerlen
- 1967 - Galerie Magadelene Sothmann, Amsterdam
- 1968 - Galerie 20, Arnheim
- 1969 - Zentrum der Schönen Künste, Brüssel
- 1969 - Galerie Nouvelles Images, Den Haag
- 1969 - Galerie Troutzaerte, Westdorpe
- 1970 - De Vaart, Hilversum
- 1971 - Rathaus, Heerlen
- 1972 - Museum van Bommel van Dam, Venlo
- 1973 - Kulturzentrum De Beyerd, Breda
- 1973 - Galerie Nouvelles Images, Den Haag
- 1975 - Sauters Wijnhuys, Maastricht
- 1975 - Galerie Nouvelles Images, Den Haag
- 1978 - Stedelijk Museum, Amsterdam
- 1978 - Druckerei, Amsterdam
- 1978 - Städtisches Museum, Schiedam
- 1978 - Bonnefantenmuseum, Maastricht
- 1981 - Weißes Zimmer, Genk
- 1982 - Rathaus, Heerlen
- 1985 - Museum van Bommel van Dam, Venlo
- 1985 - Rathaus, Heerlen
- 1985 - Zienagoog, Zaandam
- 1986 - De Waag, Almelo
- 1987 - Art Love Society, Utrecht
- 1989 - Dr. Anton Philipszaal, Den Haag
- 1989 - Zentrale Leitung, Apeldoorn
- 1989 - Rathaus, Landgraaf
- 1991 - Kritzraedhuis, Sittard
- 1991 - Jaski Art Gallery, Amsterdam
- 1993 - Gas Union, Groningen
- 1995 - Galerie FAH, Maastricht
- 1995 - Ernsthaftes Geschäft, Amsterdam
- 1999 - Dom'Arte, Rucphen
- 1999 - Der Sekretär, Meppel
- 2002 - Art Index, Amsterdam
- 2003 - Kienhuis Hoving, Enschede
- 2005 - Dom'Arte, Rucphen
- 2008 - Galerie Moderne, Amsterdam
- 2009 - Museum van Bommel van Dam, Venlo
Kollektionen
Van Soests Werk ist in mehreren öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter:
Stedelijk Museum Amsterdam, Sandberg Sammlung, nationale Sammlung (Agentur für Kulturerbe), Curaçaos Museum Willemstad, Sammlung der Gemeinde Heerlen, Banque de Paris et des Pays-Bas Amsterdam, ABN-Amro Bank Amsterdam, Nationale Nederlanden, Museum of Modern Art Buenos Aires, ING Bank Amsterdam, Bonnefantenmuseum Maastricht, Museum von Bommel van Dam Venlo, AMC Amsterdam, Museum Boijmans Van Beuningen Rotterdam, Centraal Beheer Apeldoorn, ABP Heerlen, Bouwfonds Nederlandse Gemeenten, Gasunie Groningen und Privatsammlungen im In- und Ausland.
Poesie
Zu Ehren von Van Soests 60. Geburtstag wurden Gedichte über ihn und sein Werk verfasst von:
- Jan Elburg
- Gerrit Kouwenaar: 'Drei Mädchen sind zurückgekehrt (für die Three Graces-Serie)'
- Rad Kusters: 'Dummer Griet'
- Bert Schierbeek: 'Die Anatomiestunde' (für die Arnolifini-Serie)
- Hans van de Waarsenburg: 'Dulle Griet' (mehrere Gedichte aus der Sammlung Der Durst der Häfen)
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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