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Piet Akkerman

Israel (Piet) Akkerman (Antwerpen, 22. Juni1913 - Algorithmus, 2. Januar1937) war ein Kommunist die an der teilgenommen haben spanischer Bürgerkrieg und starb dort. Obwohl er in Belgien geboren wurde, wurden seine Anträge auf Erwerb der Staatsangehörigkeit ausnahmslos abgelehnt.

Lebenszyklus

Israel Akkerman war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Polen. Sein Vater Jozef Akkerman hatte sich als Diamantenarbeiter in Antwerpen niedergelassen, mit seiner Frau Bluma Klipper aus Krakau. Sie hatten einen Sohn Emiel (1908) und fünf Jahre später Israel. Die beiden Brüder traten in die jüdische Jugendbewegung und dann in die kommunistische Jugend ein, deren Sekretär Israel mit 16 wurde. 1924 war er einer der Gründer der Ortsgruppe von Internationale Rote Hilfe. Als junger Erwachsener begann er wiederum in der Diamantenindustrie zu arbeiten, in der die Krise im Gefolge des Vans Wall Street Krach hart getroffen. Israel erwies sich als militanter Syndikalist, der unter seinem neu angenommenen Vornamen 'Piet' erfolgreiche Streiks der General Diamond Workers' Union of Belgium (1935-36) organisierte reformistisch bekannte Gewerkschaft.

Im November 1936 ging er als Freiwilliger nach Spanien, um für die Internationale Brigaden kämpfen. Er wurde Politkommissar des Bataillons André Marty der zwölften Brigade, die hauptsächlich aus Belgiern und Franzosen bestand. Aufforderung sei der Regierung von Zeeland II ihn außer Landes (Ministerrat vom 30. November). Bei einem Vorstoß durch die Region Guadalajara eine Gruppe mit Akkerman wurde überfallen: In der Nähe des Dorfes Algora wurde er von einer Kugel getroffen und mit einem tödlichen Stich in den Unterleib Bajonett. Brigadekamerad Gustav Reglero schrieb Piets letzte Worte: "Sie haben mich gefangen, aber sie werden uns nicht haben". In seinen persönlichen Notizen heißt es in der letzten Zeile: "Sich erschießen zu lassen, ist keine Kunst".

Literatur