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Piet Maaskant | ||
| Geboren | 22. Mai1921, Bodegraven | |
| Verstorben | 8. April1944, Katwijk | |
| Land | Die Niederlande | |
Pieter (Pete) Maaskant (Bodegraven, 22. Mai1921 - Katwijk, 8. April1944) war ein NiederländischWiderstandskämpfer. Er wurde bei einem Raubüberfall auf ein Verteilungsbüro in Katwijk erschossen.
Lebenszyklus
Maaskant wurde in Bodegraven geboren. Sein Vater bekam eine Stelle als Schulleiter an einer Grundschule in Führen, wohin die Familie später zog. Maaskant hat nach dem Abitur studiert studied Englisch. Er war in der kirchlichen Jugendarbeit tätig. Irgendwann in der ersten Hälfte des Jahres 1944 engagierte er sich in der Bürgerwehr von Marinus Post, die aus Rijnsburg betrieben.[1]
Die Post hatte das Vertriebsbüro Katwijk schon seit einiger Zeit als potenzielles Ziel für einen Raubüberfall im Auge. Er kam in Kontakt mit Hermann Lugthart, ein Angestellter im Büro. Das half bei der Vorbereitung. Es sei beabsichtigt, dass ein "guter" Polizist bei dem Überfall anwesend ist. Er war jedoch krank und wurde durch einen Kollegen ersetzt.[1] Dieser Beamte bemerkte, dass eine Reihe von Männern verdächtig in der Nähe des Büros lauerten. Im darauf folgenden Streit feuerte er gezielt und traf Maaskant tödlich. Dem Rest der Bande gelang die Flucht. Maaskants Platz in der Gang wurde von Lugthart eingenommen.[1]
Im April 1948 wurde im Rathaus von Katwijk, wo sich das Vertriebsbüro befand, ein Denkmal enthüllt.[2]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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