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Pietas
Eine Münze mit dem Vorderseite eine Büste von Flavia Maximiana Theodora und der LegendeFL MAX THEO DORAE AVG und zu den KehrseitePietas wer stillt ein Kind mit der Legende P̣ỊẸṬẠṢ ROMANA und in der abgeschnitten•TRS• (vor April 340, geprägt in Trier).

Pietas war eine Personifikation der Liebe zu den Menschen und der römischen Tugend Pietas, der Staat und die Ehrfurcht der Götter (Frömmigkeit). Sie gehörte zu den Di Indigetes. Pietas enthält 3 Elemente: Glaube an die Götter, Treue zum Vaterland und Respekt vor deinen Eltern.

Anfangs hatte sie nur ein kleines Heiligtum in Rom, aber im Jahr 151 v.Chr. hab sie drauf Forum Holitorium ein Tempel, der errichtet wurde, als eine Tochter ihren hungernden Vater rettete, indem sie ihn mit der Milch ihrer eigenen Brüste fütterte.[1]

Pietas wurde vor einem Altar stehend dargestellt, mit erhobenem linken Arm, eine Opferschale in der rechten Hand haltend oder beide Hände mit verschleiertem Hinterkopf ausstreckend, als würde sie zu den Göttern beten. Um auf seine Beziehung zur frommen Liebe der Kinder zu ihren Eltern hinzuweisen, a ibis oder ein Storch zu ihren Füßen.

Diese Göttin wurde oft auf der Vorderseite römischer Münzen mit Frauen der kaiserlichen Familie auf der Vorderseite dargestellt, dort pietas war eine angemessene Tugend für kaiserliche Frauen (z. Flavia Maximiana Theodora, Recht). Die kaiserlichen Frauen sind manchmal sogar mit dem Aussehen der Göttin auf den Münzen abgebildet (vgl. infra).

Dupondius mit vorne verschleiertem Kopf mit der Legende PIETAS (Livia[2], Vipsania Agrippina[3], Antonia minor[4] oder Livilla[5]) und auf der Rückseite die Legende DRVSVS•CAESAR•TI•AVGVSTI•F•TR•POT•ITER um ein großes S C im Feld (geprägt 23 n. Chr.).
Denar mit einer Büste von . vorne Salonina Matidi mit dem doppelten Stephane mit der Legende MATIDIA AVG DIVA F MARCIANAE F und auf der Rückseite Matidia as Pietas wer hält die hände von Sabina und Matidia Minor mit der Legende PIETẠṢ AVG (geprägt 112 n. Chr.).

Nüsse

  1. Plin., N. H. VII36; fallen. max., V4 7; wohnen., XL34.
  2. RIC I 43 (von den meisten Numismatikern abgelehnt).
  3. J. Burns, Vipsania auf römischen Münzen?, in Der Celator 18 (2004), p. 6-20.
  4. H. Mattingly, Münzen des Römischen Reiches im British Museum, IV, London, 1940, XVII-XVIII (Nr. 2); N. Kokkinos, Antonia Augusta. Porträt einer großen römischen Dame, London, 1992, p. 90-95.
  5. M. Kreuzer, Livillas Porträt auf römischen Münzen, in Der Celator 9 (1995), pp. 10ff.

Verweise