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Pieter Isaacsz | ||||
Die Ankunft römischer Frauen auf dem Kapitol in Rom nach dem Erscheinen des kleinen Papirius | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Helsingør, 1569 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 14. September1625 | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Pieter Isaacsz (1569, Helsingør – 14.09.1625, Amsterdam), war ein in Dänemark geborener niederländischer Maler aus der from Goldenes Zeitalter.
Leben
Der Maler Pieter Isaacsz wurde 1569 in Helsingør in Dänemark als Sohn niederländischer Eltern geboren. Nach einer Lehre in Italien und Deutschland ließ er sich in Amsterdam nieder, wo er Aufträge für wohlhabende Kaufleute und Verwalter ausführte. In dieser frühen Zeit hatte er intensive Kontakte zu vielen Künstlern aus dem Süden der Niederlande, die in Amsterdam lebten. Ab 1607 arbeitete Isaacsz für König Christian IV von Dänemark, der ihn einige Jahre später zum Hofmaler ernannte. Über Isaacsz wurden zahlreiche niederländische Kunstwerke importiert. 1617 wurde er von den Generalstaaten zum Kommissar in Sonttol in Helsingør ernannt. Am Ende seines Lebens erhielt Isaacsz von Christiaan IV. zwei sehr wichtige Aufträge: die Dekorationsprogramme für den großen Saal des Lustschlosses Rosenberg in Kopenhagen und das Oratorium des Königs auf Schloss Frederiksborg. An diesem Oratorium haben mehrere bekannte „Prä-Rembrandtisten“ mitgewirkt. Isaacsz starb 1625.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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