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Pijpaarde
Gouwenaar mit Pfeife aus Ton

Pfeifenton oder Pfeifenton ist eine Art von feinem, zähem, bläulichem, weiß gebranntem Ton. Es wurde im 16. bis 18. Jahrhundert zur Herstellung verwendet Blowjobs. Der Ton wurde aus England, Deutschland und Belgien in die Niederlande importiert. Im Gouda eine bedeutende Pfeifenindustrie existierte von 1617 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Aber auch 1913 waren 60.392 brutto (fast 8,7 Millionen Stück) Gouda-Pfeifen hergestellt. Das Material spielte auch eine Rolle bei der Tonwarenindustrie.

Als Nebenprodukt der Pfeifenindustrie wurden auch Figuren aus Pfeifenton hergestellt. Auch eine Form der Kakerlake ist aus weißem Pfeifenton gefertigt.

Archäologie

Ebenfalls Schneiderkreide wurde in der Vergangenheit aus getrocknetem, ungebackenem Pfeifenton hergestellt, heute jedoch meist aus sich unterhalten oder wachsartig Stoffe hergestellt werden. Normalerweise zersetzt sich ungebackener Pfeifenton schnell, aber Archäologen fanden die Kreidescheiben in einem Schneiderei im Sankt Johannes (Kanada), wo sie durch die Großbrand von 1892 sozusagen gebacken. Der Text W.WHITE/GLASGOW wurde in den Ton gedruckt, was darauf hinweist, dass sie vom führenden schottischen Pfeifenhersteller geliefert wurden White's Tonpfeifenfabrik.[1]

Siehe auch

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