WikiDer > Ping
Klingeln Bezug auf die mobile Kommunikation durch die Anwendung zwischen 2005 und 2019 Blackberry Messenger, ursprünglich nur durch Geräte der Marke Brombeere aber ab 2013 auch über Apps iOS und Android[1]. Nachrichten wurden per Datenverkehr versendet oder W-lan gesendet über mobiles Internet. Die gesendete Nachricht erschien sofort auf dem Bildschirm des empfangenden Geräts, das als Warnton einen unverwechselbaren "PING"-Ton ausgibt. Daher kommt der Name "Ping". Während des Pings können mit der Anwendung Text, Bild, Ton und Video-Chat zwischen den verschiedenen Geräten gesendet werden. Ein Webinterface wurde auch nachträglich hinzugefügt.
BlackBerry startete den Dienst 2005 und erreichte 2011 60 Millionen Nutzer, allein über seine eigenen Geräte. 2014 stieg die Zahl der Downloads nach dem Multiplattform-Launch auf 100 Millionen.[2] Aber vierzehn Jahre nach seiner Einführung, am 31. Mai 2019, als sich herausstellte, dass der Kampf gegen WhatsApp und Telegramm verloren ging, beschloss das Unternehmen, seinem einst erfolgreichen Service für Privatanwender den Stecker zu ziehen.[3]
Anders als bei Textnachricht Anfänglich gehörte die Adressierung nicht zum Gewöhnlichen Telefonnummer, jedoch mit einer speziellen Nummer, der BlackBerry-PIN. Indem man diese Nummer selektiv anderen zur Verfügung stellt, könnte man (wie bei der Telefonnummer und E-Mail-Addresse, aber unabhängig) bestimmen, von wem man über dieses System Nachrichten erhalten möchte. Danach wurde die Bewerbung, genau wie beim größten Konkurrenten Whatsapp, zusätzlich von der Handynummer verschickt.
Wissenswertes
Rap-Duo vieradi erzielte 2010 einen Hit, bei dem das Pingen im Mittelpunkt stand: Klingeln
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|