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Pints ist ein Hörspiel bestehend aus fünf Sketche, zur Überprüfung geschrieben von Harold Pinter. Sie wurden übersetzt von Coos Mulder und durch die VPRO ausgestrahlt am Freitag, 11. September 1964 (mit Wiederholung am Freitag, 28. Mai 1965). Sie wurden auch von der BRT am Sonntag, 26. Dezember 1971 auf BRT3 (mit Wiederholung am Samstag, 1. Januar 1972 auf BRT1). Der Regisseur war Coos Mulder.
Schwierigkeiten in der Fabrik
die Skizze Ärger in Arbeit wurde uraufgeführt in 1956 (Dauer: 6 Minuten).
- Henk van Ulsen (Fibbs, Regisseur)
- Gus Hermus (Willen, Vorarbeiter)
Der Arbeiter Wills erzählt seinem Chef Fibbs, dass die Männer in der Fabrik mit den Arbeitsbedingungen zufrieden sind - es sind die Produkte, gegen die sie etwas haben.
ja und amen
die Skizze Das Schwarz und Weiß wurde 1956 uraufgeführt (Dauer: 8 Minuten).
- Nel Snel (erste Ehefrau)
- Mien van Kerckhoven-Kling (zweite Ehefrau)
Zwei alte Freunde, die wenig zu tun haben und nirgendwo hingehen können, unterhalten sich bei einer Tasse Suppe über Kleinigkeiten.
Das war das letzte
die Skizze Zuletzt zu gehen wurde 1956 uraufgeführt (Dauer: 5 Minuten).
- Tonny Foletta (alter Zeitungsverkäufer)
- Alex Faassen jr. (Chef des Cafés)
Ein Coffee-Shop. Der Diener und ein alter Zeitungsverkäufer unterhalten sich über eine Reihe von Themen, die beiden nicht viel bedeuten.
Bushaltestelle
die Skizze Bedarfshaltestelle wurde uraufgeführt in 1959 (Dauer: 4 Minuten).
- Fe Sciarone (wartende Frau)
Eine Frau wartet in der Schlange auf den Bus. Ist es ihre Schuld, dass der Mann, nach dem sie gefragt hat, die falschen Schlüsse gezogen hat?
Antragsteller
die Skizze Antragsteller wurde 1959 uraufgeführt (Dauer: 6 Minuten).
- Barbara Hoffmann (Fräulein Piffs)
- Hans Karsenbarg (der Antragsteller, Herr Lamb)
Ein Mann kommt, um sich um eine Stelle zu bewerben und erklärt die Informationen des Unternehmens psychologische Tests aus. Die Bewerbung gerät aus dem Ruder und nimmt zunehmend die Form von Folter an. Die an den Mann angelegten Elektroden scheinen Elektroschocks zu geben, was die elektronische Musik suggeriert. Die Frau, die den Antrag annimmt, stellt eine persönliche Frage nach der anderen, ohne dass Raum für Antworten ist. Das Sperrfeuer dauert an, bis der Antragsteller physisch und psychisch erschöpft ist.