WikiDer > Pirita (Nachbarschaft)
| Bezirk von Tallinn | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Tallinn |
| Koordinaten | 59° 28′ N, 24° 49′ O |
| Oberfläche | 1,73 km² |
| Einwohner (2020) | 1.095 (633 Einwohner/km²) |
Pirita ist ein Unterbezirk oder Bezirk (estnisch: asum) innerhalb des Stadtbezirks Pirita im Tallinn, die Hauptstadt von Estland. Der Bezirk hatte zum 1. Januar 2020 1.095 Einwohner.[1] Sowohl der Bezirk als auch der Bezirk haben seinen Namen von der Kloster Pirita, die sich in der Umgebung befindet.
Erdkunde
Der Fluss fließt in Pirita Pirita draußen in der Bucht von Tallinn, die Teil der Finnischer Meerbusen. Pirita Beach ist Tallinns längster Strand und zieht im Sommer täglich bis zu 30.000 Besucher an.
Die umliegenden Stadtteile, von Süden nach Norden Maarjamäe, Kose, Kloster trimetsa, mahe und Merivalja, befinden sich alle im Stadtteil Pirita.
Besonderheiten
Es Kloster Pirita wurde 1436 fertiggestellt. Zu dieser Zeit war Estland in den Händen der Deutscher Orden. Das Deutsche Name des Klosters war St. Brigittenkloster. In dem estnisch wurde das Kloster Pirita. Das Kloster wurde sowohl von Mönchen als auch Nonnen des Ordens der Bridgettiner bewohnt und Birgittinessen und wurde von einer Äbtissin geleitet. Es wurde 1577 zerstört, während der Livländischer Krieg. Danach wurde es nie wieder aufgebaut, nicht zuletzt weil der Krieg damit gewonnen wurde evangelischSchweden. Die Ruine steht noch; Sie ist eine wichtige Touristenattraktion.
Das Viertel Kloster trimetsa ('Kloosterbos') war früher der Wald im Besitz des Klosters.
Seit 2001 gibt es in der Nähe des alten Klosters ein neues, kleines Kloster, das von Birgittinern bewohnt wird. Daneben befindet sich der Nachbarschaftsfriedhof aus dem späten 19. Jahrhundert Termine.
An der Flussmündung Pirita Ist spät siebziger Jahre des 20. Jahrhundert baute einen Hafen, der von den Olympische Sommerspiele 1980. Hier waren die Segelwettbewerbe gehaltenen. Der Port wird weiterhin verwendet als Yachthafen.
In der Nachbarschaft ist auch ein velodrom. Der Rasen in der Mitte wird wie Fußballfeld benutzt.
Externe Links
- (und) Details zum Yachthafen (archiviert)
- (das) Fotos vom Tallinn Velodrom
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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