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Plecotus wardi
Plecotus wardic
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2020)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Chiroptera (Fledermäuse)
Familie:Vespertilionidae (Glattnasenfledermäuse)
Sex:Plekotus (Großohrfledermäuse)
Nett
Plecotus wardic
Thomas, 1911
Plecotus wardic aufWikispeziesWikispezies
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Säugetiere

Plecotus wardic ist ein Schläger von dem Sexlangohrfledermäuse (Plekotus).

Eigenschaften

P. wardic ist eine mittelgroße bis große Langohrfledermaus mit sehr dichtem Fell. Die Oberseite ist braun, die Unterseite weiß. Gesicht und Hals sind spärlich mit kurzen Haaren bedeckt. Das Uropatagium (die Membran zwischen den Hinterbeinen) ist entweder nackt oder teilweise mit dünnen Haaren bedeckt. Die Farbe des Rückenfells variiert: Tiere aus dem Karakorum haben einen dunkelbraunen Rücken, die Population in Uttarakhand im Himalaya hat ein Rückenfell bestehend aus etwas helleren braunen Haaren mit goldenen Spitzen und Fledermäusen aus Hazara am Hindukusch haben ein braun-graues Fell.[2]

Ausbreitung

Diese Art kommt in den Gebirgen vor Hindukusch, Karakorum und Himalaya von Pakistan, NordwestIndien und Nepal. P. wardic wurde in 1700 bis 3600 m Höhe gefunden, aber es ist nicht ganz sicher, ob alle diese Daten stimmen.[2]

Artenbeschreibung

Diese Art wurde ursprünglich als eigenständige Art beschrieben, später als Unterart der grau (P. austriacus) oder braune Langohrfledermaus (P. auritus),[3] aber vor kurzem als eigene Art anerkannt.[2] obwohl P. mordax Thomas, 1926 oft als Synonym von "P. austriacus wardic" gilt als[3] ist es tatsächlich ein Synonym von synonym P. kozlovic.[2] Es gibt zwar Unterschiede in Fellfarbe und DNA zwischen Populationen von P. wardic aus dem Karakorum (einschließlich der Holotyp) und der Himalaya, unterscheiden sich diese Populationen? morphometrisch nicht, daher werden sie als eine Art betrachtet.[2]

Literatur

  1. (und) Plecotus wardic auf der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN.
  2. einbcdeSpitzenberger, F., Strelkov, P.P., Winkler, H. & Haring, E. 2006. Eine vorläufige Überarbeitung der Gattung Plecotus (Chiroptera, Vespertilionidae) basierend auf genetischen und morphologischen Ergebnissen. Zoologica Scripta 35:187-230.
  3. einbSimmons, N. B. 2005. Chiroptera bestellen. pp. 312-529 in Wilson, D.E. & Reeder, D. M. (Hrsg.). Säugetierarten der Welt. Eine taxonomische und geografische Referenz. Voll. 3.