WikiDer > Schnappgeld
Geld schnappen, Zeichen, Wettprämie, Geld abheben oder Bügelgebühr ist ein Begriff was auf dem auftritt ImmobilienVersteigerung. Der Verkäufer kann dem Höchstbietenden einen bestimmten Betrag anbieten. Das Motiv für die Bereitstellung des Zupfgeldes ist, dass die Leute das Bieten bei der Auktion anregen wollen. Normalerweise beträgt die Pauschale 1 Prozent des erwarteten (oder gewünschten) Versteigerungserlöses des Objekts. Wird beispielsweise ein Preis von 4.000 € angeboten, können die Bieter bei der Versteigerung erkennen, dass der Verkäufer einen Erlös von ca. 400.000 € für das Objekt wünscht. Bieten sie deutlich weniger, besteht die Gefahr, dass das Objekt vom Verkäufer nicht vergeben wird. Das bedeutet, dass der Höchstbietende den versteigerten Gegenstand nicht annehmen kann.
Vor allem in der Auktionspraxis in Amsterdam ist Zupfgeld ein weit verbreitetes Phänomen. Auch bei regionalen Immobilienauktionen wird regelmäßig Schnellgeld verwendet, teilweise unter anderen Namen. Der provisorische Käufer (dh derjenige, der das höchste Gebot abgegeben hat) wurde bei der Auktion in bar bezahlt. Dies erfolgt derzeit per Zahlung auf ein Bankkonto.